Der niedersächsische Parlamentspräsident Hermann Dinkla hat die Evangelische Allianz, ein Zusammenschluß evangelikal gesinnter Bewegungen, in den Landtag eingeladen, um während der Gebetswoche 2012, ein gemeinschaftliches Gebet eingeladen.
Doch dies geht den Grünen zu weit, sie begründen sie, mit angeblich „christlich-fundamentalistischen Positionen“ der Allianz, die mit „Toleranz“ und einem „aufgeklärten Menschenbild“ wenig gemein hätten. Zudem gebiete das Neutralitätsgebot, keinen religiösen Gruppen den Landtag zur Ausübung religiöser Handlungen zur Verfügung zu stellen, betonte Heinen-Kljajic. „Dem Vorgehen der Staatskanzlei, die die Gruppe zu einem Gebet in ihr Haus eingeladen hat, sollten wir als Landtag ausdrücklich nicht folgen.“
Man kann die Grünen verstehen, so Behauptet doch ihr Häuptling Özdemir, dass es keine christlich abendländische Traditionen gäbe, Bundespräsident Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre und man setzt eine Muslimin als Sozialministerin ein.
Die Grünen hätten lieber einen Imam im Landtag gesehen, der seinen islamischen Singsang von sich gibt und alle zufrieden „allahu akbar“ am Ende rufen.

Doch es stellt sich die Frage was kommt als nächstes?

Man schmust ja bereits mit dem Islam, man nahm die Eidesformel „So wahr mir Gott helfe“aus dem Amtseid, Kreuze wurden in den Schulen verboten, Kopftücher aber erlaubt – sogar muslimische Beamtinnen wollen in Vollverschleierung arbeiten-,
Wann wird das Gockengeläut der kirchen verboten, das Gebrüll von Fussel-Ali aber erlaubt?
Wann die christenverfolgung in Deutschland zur Tradition und freien Religionsausübung erklärt?

Diese Gängelung und Gängelungsversuche durch die Gutmenschen finde ich zum erbrechen, wie auch die Bemühungen der Gedankenpolizei, alles was nicht Links ist, als Rechtsextrem zu verunglimpfen und zu unterdrücken. Es ist z.Z. in Deutschland nicht besser als 1936.