Die SPD hat die Bundesregierung aufgefordert, Städte mit einem hohen Anteil von Zigeunern stärker zu unterstützen. Besonders Dortmund und Duisburg benötigen nach Ansicht einiger Bundestagsabgeordneter mehrere Millionen Euro.

Angesichts der Zuwanderung von mehreren Tausend Zigeunern allein nach Duisburg und Dortmund in den vergangenen Monaten müßte die schwarz-gelbe Koalition endlich handeln, mahnte die SPD-Politikerin Bärbel Bas. „Wir sehen einen Handlungsbedarf auf Bundesebene, weil es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt.“

Mehr Geld hat zur Folge, dass noch mehr angelockt werden. Es entsteht ein Teufelskreis. Und wie sich die Zigeuner verhalten sollte wohl jeden mittlerweile bekannt sein

Man muss ihnen in Rumänien und Bulgarien helfen. Zur Hilfe zählt auch die Geburtenkontrolle.

Wer umherziehen will, soll das tun, aber Betteln, Einbrüche und Taschendiebstahl sind nicht zu dulden. Man könnte die Herkunftsländer dazu drängen, die Roma in Berufen auszubilden, die ihnen das Reisen ermöglichen. Früher waren Zigeuner in Handwerksberufen Spitze. Die finanzielle Hilfe wäre lohnenswert, da die Kriminalität gesenkt würde und weniger von ihnen nach Deutschland kämen. Doch ihre Ursprungsländer sind froh, wenn sie dieses Volk los sind.