Nicht nur in öffentliche Ämter sollen mehr Migranten beschäftigung finden, sondern auch in Führungspositionen von international agierenden deutschen Firmen.
Zwar seien Ausländer in allen Unternehmensbereichen beschäftigt. In den höheren Hierachie-Ebenen wünsche er sich aber noch mehr Mitarbeiter aus zugewanderten Familien – etwa als Ingenieure in der Entwicklung oder als Fach- und Führungskräfte im Management, sagte Porsche-Chef Matthias Müller am Samstagabend in Stuttgart. „Da gibt es noch Nachholbedarf.
Der Sportwagenbauer würdigte bei einem Festakt unter dem Motto „Gelebte Integration bei Porsche“ die Verdienste seiner Mitarbeiter mit ausländischen Wuzeln. Bei Porsche sind rund 10 000 Menschen aus 55 Nationen beschäftigt. Rund 14 Prozent der Mitarbeiter der Porsche AG hätten keine deutsche Staatsangehörigkeit, sagte der Vorstandschef.

Damit setzt Porsche Chef Müller den türkischstämmigen Politiker Hasan Y. in Zugzwang, der aussagte, dass er alles dafür tun und verannlassen werde, dass jeder Türke in der BRD das Abitur bekomme und somit „kein türkisches Kind mehr in einer Fabrik von  Deutschen ausgebeutet wird. Die sollen ihre Arbeit selber machen.“
Na dann kann Müller doch hoffen, dass die nächsten türkischstämmigen Schulabgänger schon für sein Unternehmen hervorragend ausgebildete Fachkräfte sind, die als dritte Fremdsprache auch das sogenannte „Kietzdeutsch“ sprechen.