Links sein ist gut, Links sein ist politisch korrekt und vor allem ist Links die neue Politik, die mit aller Macht voran getrieben werden muß, damit in der BRD endlich der Monokulturismus komplett verschwindet und die Multikultur sich endlich frei von jeder Angst ausbreiten kann.
Doch zu welchen Mitteln muß man schlussendlich greifen um die braune Brut nicht nur zum Schweigen zu bringen, sondern auch, dass sie endgültig verschwindet? Ganz einfach, man erklärt alle Nichtgenossen zu Nazis die bekämpft werden müßen und tut dies dann mit aller Brutalität!
Linksautonome und Sympathisanten der Hausbesetzerszene haben ein Pamphlet ins Internet gestellt, in dem all jene Menschen bedroht werden, die sich gegen die Randalierer stellen.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der Räumung des „alternativen Wohnprojektes“ in der Liebigstraße 14 hatte es am Wochenende erst in Neukölln und dann in Friedrichshain schwere Krawalle gegeben, bei denen mehr als 70 Randalierer festgenommen und 48 Polizisten verletzt wurden.
Nach der Räumung des Hauses durch die Polizei am 2. Februar 2011 hatte der Eigentümer mit der Sanierung und Neuvermietung begonnen. Doch immer wieder wurden Autos der Baufirmen angezündet, Baustelleneinrichtungen demoliert und neue Fenster eingeworfen.
Die ersten neuen Mieter sind ein- und wieder ausgezogen. Sie ertrugen den Terror der Häuserkämpfer nicht.
„Einige wollten es doch Wagen sich auf das Spiel einzulassen. Und so verloren auch einige Mieter_Innen schnell ihre Wagen, Roller, Scheiben, Dachziegel, das Dach im Allgemeinen, aber sie bekamen auch Geschenke und Besuche, in Form von Müll, Kot, Metal- und Glas Projektilen, Ziegelsteinen, Pflastersteinen, Feuerwehreinsätzen, Wasserschäden, Statikproblemen, Feuerwerkskörpern, Bullen, Hausdurchsuchungen, Jugendamtsbesuchen, der Drogenfahndung, Inkassobüros.“
In ihrem Schreiben raten die selbst ernannten Kiez-Wächter all jenen, die die Polizei rufen, „schnell den Wohnort zu wechseln“. Und: „Wer in Ermittlungsakten bei Prozessen auftaucht, kann ebenfalls den Umzugswagen rufen!“
Zum Feindbild der „Liebig-14“-Sympathisanten gehören auch die Touristen: „Sie kommen im dreitages Rhythmus mit Rollkoffern und nerven.“
Und die Anti-Yuppie-Guerilla droht ihnen: „Wundert euch nicht wenn ihr eure Mietkarre verliert, euch euer iphone4 aus der Hand fällt oder ihr euer Gepäck vermisst.“
Ein Beamter berichtete von der „unglaublichen Aggressivität und Gewaltbereitschaft“: „Wenn diese Leute ein politisches Ziel haben, dann sollten sie mal schauen, ob sie Kriminelle in den eigenen Reihen haben, die diese Ziele konterkarieren.“
Da stellt sich die Frage, ob der Staat namens BRD eigentlich noch Willens ist die Bevölkerung und die Touristen vor Übergriffen der Linksfaschisten zu schützen, oder warum ist er nicht in der Lage gegen diese entsprechend vorzugehen?
Gab es bereits Lichterketten für die Opfer der Linken Gewalt, oder hat irgendein Politiker sein tiefstes Bedauern öffentlich ausgedrückt und die Angehörigen der Opfer ins Schloss Bellevue eingeladen?
Wohl eher nicht, und so bekommt man den Eindruck, dass diese Linksradikalität von der Politik gewollt, gefördert und sogar geschützt wird. Der deutsche Faschismus scheint eine neue Stufe erreicht zu haben und Stalin lässt auch schön Grüßen!