Nicht nur in der Politik tauchen immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund auf und stellen forderungen nach mehr Migranten im öffentlichen Dienst, sondern auch bei der Caritas und Diakonie nun sollen auch mehr Migranten in Führungspositionen von betrieben. Ok, wenn diese die entsprechenden Vorraussetzungen und Qualifikationen erfüllen, warum nicht. Aber wenn man sich die Bildungsfernen Schichten an den Schulen ansieht, dann wird einem Angst und Bange, was solche in den Betrieben anstellen können.
In Deutschland fördert jeder dritte Betrieb die Vielfalt seiner Belegschaft und stellt bewusst Migranten ein. DIHK-Chef Hans-Heinrich Driftmann nannte die Ergebnisse ermutigend. „Zur Fachkräftesicherung brauchen wir zukünftig mehr und gut ausgebildete Zuwanderer aus dem Ausland“, sagte Driftmann.
In den Belegschaften der deutschen Unternehmen seien Migranten heute nicht mehr wegzudenken.
Wie gut das funktioniert sieht man an den Krankenhäusern, da werden gezielt Migranten aus Tschechien oder Polen angeworben die zwar kaum deutsch sprechen, sich aber dafür auch nur mit 30% des normalen Lohns zufrieden geben.
Die Gewinnmaximierung steht an erster Stelle und nicht mehr die Qualität des Produktes. Auch die Gesundheit ist zu einem Produkt geworden mit dem die Kliniken handeln. Da kommt es auch nicht selten vor, dass ein Chefarzt nach einer nicht gelungenen OP sagt: „Man sei hier nicht auf Erfolg verpflichtet, sondern nur dazu, dass es dem Patienten nach der OP soweit gut gehe und er entlassen werden kann!“
Wie die Zerstörung weiter voran schreitet sieht man nicht nur in der Ab- und Anwerbementalität der Betriebe, sondern auch am Bildungssystem, welches mit den Kindern mit Migrationshintergrund nicht mehr zurecht kommt und die Kinder ohne Migrationshintergrund zugunsten der Bildungsrestistenten vernachlässigt.
Juli 12, 2014 at 1:24 pm
Es gibt Länder die dies so handhaben. Auch Spanien verklappte mal 500 Menschen, die ihre Papiere Verbrannt hatten und auf Asyl bestanden (span. Gesetze) in der Sahara und alle wussten urplötzlich in welche Richtung sie zu krabbeln hatten.
Doch warum die europ. Länder lieber aufnehmen statt abzuschieben, dass liegt eindeutig an der hysterischen Vergangenheit Deutschlands, welche bereits ganz Europa befallen hat.
Juli 12, 2014 at 12:10 pm
Ich kann nicht begreifen, warum Deutschland Menschen ins Land läß, von denen man von vorn herein weiß, daß sie Probleme machen. Und warum wirft man Menschen, die sich nicht integrieren wollen und hier Verbrechen begehen, nicht raus. Jeder Hausherr würde mit unflätigen Gästen so verfahren.
Februar 2, 2012 at 5:03 pm
Das Wort „Migranten“ haben doch unsere „Gutmenschen“ hervor gebracht. Für mich sind diese Gestalten Ausländer. Und viele, ja sogar sehr viele davon, sind nur Sozialschmarotzer,Taugenichtse,und ungebildete Steinzeitmenschen.
Wer will die schon im öffentlichen Dienst oder sonstwo haben?
Februar 2, 2012 at 4:53 pm
Migranten in der Caritas und Diakonie?
Heißt es dann in naher Zukunft, dass die Türken diese beiden Hilfsorganisationen aufbauten, so wie sie Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg aufgebaut und zum Wirtschaftswunder geführt haben wollen?