Nicht nur in der Politik tauchen immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund auf und stellen forderungen nach mehr Migranten im öffentlichen Dienst, sondern auch bei der Caritas und Diakonie nun sollen auch mehr Migranten in Führungspositionen von betrieben. Ok, wenn diese die entsprechenden Vorraussetzungen und Qualifikationen erfüllen, warum nicht. Aber wenn man sich die Bildungsfernen Schichten an den Schulen ansieht, dann wird einem Angst und Bange, was solche in den Betrieben anstellen können.

In Deutschland fördert jeder dritte Betrieb die Vielfalt seiner Belegschaft und stellt bewusst Migranten ein. DIHK-Chef Hans-Heinrich Driftmann nannte die Ergebnisse ermutigend. „Zur Fachkräftesicherung brauchen wir zukünftig mehr und gut ausgebildete Zuwanderer aus dem Ausland“, sagte Driftmann.
In den Belegschaften der deutschen Unternehmen seien Migranten heute nicht mehr wegzudenken.

Wie gut das funktioniert sieht man an den Krankenhäusern, da werden gezielt Migranten aus Tschechien oder Polen angeworben die zwar kaum deutsch sprechen, sich aber dafür auch nur mit 30% des normalen Lohns zufrieden geben.
Die Gewinnmaximierung steht an erster Stelle und nicht mehr die Qualität des Produktes. Auch die Gesundheit ist zu einem Produkt geworden mit dem die Kliniken handeln. Da kommt es auch nicht selten vor, dass ein Chefarzt nach einer nicht gelungenen OP sagt: „Man sei hier nicht auf Erfolg verpflichtet, sondern nur dazu, dass es dem Patienten nach der OP soweit gut gehe und er entlassen werden kann!“

Wie die Zerstörung weiter voran schreitet sieht man nicht nur in der Ab- und Anwerbementalität der Betriebe, sondern auch am Bildungssystem, welches mit den Kindern mit Migrationshintergrund nicht mehr zurecht kommt und die Kinder ohne Migrationshintergrund zugunsten der Bildungsrestistenten vernachlässigt.