Einst hiess es, die BRD sei kein Einwanderungsland, doch dann wurde dies politisch inkorrekt und die BRD wurde zum Einwanderungsland, doch da die BRD kein Land ist, wurde nun die Bevölkerung zur Aufnahmegesellschaft degradiert.
Und nun sagt Hessens Integrations- und Justizminister Jörg Uwe Hahn (FDP):
Wir wollen Zugehörigkeit schaffen. Menschen aus allen Kulturkreisen sollen sich in Hessen zu Hause fühlen, sie sollen hier gerne leben, arbeiten, zum gemeinsamen Wohlstand beitragen“, erläuterte Hahn. Gerade für ein weltoffenes und wirtschaftsstarkes Land wie Hessen sei dies ein wesentlicher Standortvorteil. Der Leitspruch der Landesregierung laute deshalb: „Vielfalt leben und gestalten.“

Dafür müsse sich auch die „Aufnahmegesellschaft“ bewegen, forderte der FDP-Politiker. Schließlich habe in Hessen mittlerweile fast jedes zweite Kind unter sechs Jahren einen sogenannten Migrationshintergrund.

Dies zeigt, dass Sarrazin doch recht hatte mit seiner These „Deutschland schafft sich ab!“ Zwar wollen möchtegern Statistiker und Politiker ihn immer wieder gerne widerlegen, können es aber nicht. Denn schon vor 30 Jahren warnten Zeitungen wie der Spiegel vor den heutigen und den kommenden Zuständen

Und was noch wesentlich schlimmer ist, ist, dass nicht nur in der BRD der gesunde Menschenverstand als Extremismus verteufelt wird.
Das ist krank,und das schreit nach einer Revolution, denn die Europäer sind mittlerweile auch keine Aufnahmegesellschaft mehr, sondern bereits eine Beutegesellschaft.