Die in Berlin als „Türken-Bärbel“ bekannte gebürtige Polin Barbara John, sogen. Ombudsfrau für die angeblichen Opfer einer „Nazi-Zelle“, fordert die Errichtung einer Gedenkstätte.

Die Opfer der Zwickauer Terrorzelle sollen nach dem Willen ihrer Angehörigen eine Gedenkstätte bekommen. Die Einrichtung eines solchen Ortes würde ein Zeichen setzen, sagte die Ombudsfrau für die Hinterbliebenen, Barbara John, im Interview der Nachrichtenagentur dapd. „Wir müssen uns vor Augen halten, dass diese Mordserie nach den Morden der RAF den zweit schlimmsten Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik markiert“, sagte sie.

Die Hinterbliebenen wollten daran mitwirken, dass der Rassismus zurückgedrängt wird, sagte John. Viele wünschten sich daher einen öffentlichen Gedenkort für ihre Angehörigen. „Vorbei und vergessen, das darf auch aus meiner Sicht nicht geschehen“, mahnte sie.

Und wie soll die Gedenkstätte aussehen, ein Dönerstand mit Spieß in Gold, und wo soll der stehen, an einem Ort der Döner-Morde oder gleich an allen?
Was bekommt der Grieche für eine Gedenkstätte, Zaziki auf Goldteller in Stein gehauen?

Soviele Fragen und keine Antwort.

Doch Moment mal, Frau John.

Erstens ist noch längst nicht erwiesen, wer ihre Schäfchen abgeknallt hat, und zweitens wollen wir doch erstmal über eine Gedenkstätte für die Tausenden von Deutschen reden, die dem Multikulti-Wahnsinn geopfert und von Türken, Arabern – und was sonst noch unter dem Begriff „Vielfalt“ kreucht und fleucht – abgestochen oder anderweitig massakriert wurden. Bei diesen seit 1990 ermordeten 7.500 Menschen stehen die Mörder jedenfalls schon einwandfrei fest!

Und – wie Sie so schön sagten: „Vorbei und vergessen, das darf nicht geschehen.“