Entstehen die ersten Reservate für Deutsche in Berlin?

Posted on Februar 29, 2012 von

12



Zehntausende Berliner Langzeitarbeitslose wohnen in zu teuren Wohnungen. Die Stadt will die Kosten dafür nicht länger tragen und fordert die Hartz-IV-Empfänger zum Umzug auf. In den letzten Jahren mussten deswegen immer mehr Berliner umziehen. Die Zahl der Umzüge wegen zu hoher Kosten, die die Stadt nicht mehr zahlte, stieg im Zeitraum von 2009 bis 2011 von 428 auf 1.313.
In Berlin entstehen jährlich Kosten von 1,4 Milliarden Euro für die Unterbringung von Langzeitarbeitslosen. Betroffen sind aber nur deutsche Arbeitslose, da man den Migranten einen Umzug nicht zumuten kann, werden die deutschen Betroffenen in Ghettos gedrängt, in der Hoffnung, dass diese da konzentriert und fern der Mitte der Gesellschaft und somit auch leichter kontrollierbar sind.

Keine Ahnung was die Umsiedlung von 65.000 sozial abgeschriebenen Menschen an die Stadtrand-Ghettos nun kostet. Aber bei Umsiedlungsmaßnahmen dieser Art hat Deutschland ja besonders viel Erfahrung.
Die zerrissenen sozialen Bänder wird wohl kaum jemand bezahlen können, notwendige Schulwechsel etc… die Kinder eher einen Schritt zurück als nach vorne buchsieren.
Kurzum: Eine doch eher abträgliche Maßnahme.

Posted in: Uncategorized