Schock-Studie belegt Junge Muslime verweigern Integration

Schock-Studie zur Integration: Ein Teil der jungen Muslime in Deutschland wird immer radikaler!

Ein Viertel aller jungen nichtdeutschen Muslime im Alter von 14 bis 32 Jahren wollen sich nicht in Deutschland integrieren und sind gewaltbereit.

Das belegt eine Studie des Bundesinnenministeriums zum Thema Integration (Titel: „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“), die BILD exklusiv vorliegt.
Darin heißt es, dass 24 Prozent der befragten nichtdeutschen Muslime im Alter zwischen 14 und 32 Jahren als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden müssen.

Bei den für die Studie befragten jungen deutschen Muslimen macht der Anteil derer, die streng religiös sind, den Westen ablehnen und ideologisch fundierte „Gewalt als Mittel zur Verteidigung gegen die Bedrohung durch den Westen“ akzeptieren, hingegen 15 Prozent aus.

Zwar befürworten 78 Prozent der für die Studie insgesamt befragten deutschen Muslime die Integration in die Mehrheitsgesellschaft, doch 22 Prozent der deutschen Muslime lehnen sie ab und betonen gleichzeitig „ihre eigene Herkunftskultur“.

Hingegen befürworten bei den im Rahmen der Studie insgesamt befragten nichtdeutschen Muslimen nur 52 Prozent die Integration, während 48 Prozent „starke Separationsneigungen“ zeigen und die deutsche Mehrheitskultur klar ablehnen.

Als mögliche Ursachen für diese Radikalisierungstendenzen bei jungen Muslimen in Deutschland nennt die Studie nach BILD-Informationen vor allem das Ausmaß der „traditionellen Religiosität“ in einigen Zuwandererfamilien, die prägende Wirkung „autoritärer Einstellungen“, die Orientierung vieler Muslime an „Macht“ und „Erfolg“ sowie die Wahrnehmung beziehungsweise das Erleben von „gruppenbezogener Diskriminierung“ in Deutschland.

Die Untersuchung erfolgte in der Zeit von Februar 2009 bis Juni 2011 im Auftrag des Bundesinnenministeriums. Das Hauptinteresse der Studie galt dabei dem Ausmaß und den Ursachen radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen junger Muslime in Deutschland.

Da stellt sich die Frage, ob diese Studie nicht auch geschönt ist, um der Bevölkerung vorzugaukeln, dass es doch nur ein verschwindend geringer Teil sei. Wie die Wirklichkeit aussieht, dass sollten uns die „Einzelfälle zeigen, wie die 7500 durch Muslime in der BRD getöteten Menschen, um die sich die Politik einen scheiß kümmert und sie verschweigt!