Zuwanderer gegen Blinde mit Hunden oder wie sich ein Königreich unterwirft

Posted on April 30, 2012 von

3



In ganz Großbritannien verweigern mittlerweile muslimische Bus- und Taxifahrer blinden Passagieren den Transport ihrer „unreinen“ Blindenhunde. Das Problem der Nichtbeförderung von Blindenhunden aus religiösen Gründen ist mittlerweile so akut geworden, dass sich vor kurzem das House of Lords damit beschäftigen musste.
In Reading wurde ein krebskranker Rentner immer wieder von Busfahrern aufgefordert, den Bus zu verlassen, weil er einen Blindenhund bei sich hatte. Auch in einem Krankenhaus und in einem Supermarkt wurde er wegen des Tieres angefeindet. In Nottingham hingegen wurde ein muslimischer Taxifahrer, der sich geweigert hatte, einen Blinden mitsamt seinem Blindenhund zu befördern, zu einer Geldstrafe von 300 Pfund verurteilt. Ein muslimischer Taxifahrer in Stafford hatte sich ebenfalls geweigert, eine älteres blindes Ehepaar nach einem Einkauf in einem Lebensmittelgeschäft nach Hause zu befördern, weil es in Begleitung eines Blindenhundes war. In Tunbridge Wells in Kent wurde ein blinder Mann von einem indischen Restaurantbesitzer des Lokals verwiesen, da dieser argumentierte, es sei gegen seinen muslimischen Glauben, in seinem Betrieb Hunden Zutritt zu gewähren.
In London verweigerte ein Busfahrer einer Frau mit Hund das Einsteigen in seinen Bus, weil sich eine im Bus anwesende Muslima „durch den Hund gestört fühlen könnte.“ Trotz Protestes der Frau schloss der Busfahrer einfach die Türen und fuhr weg. Der Fahrer des nächsten Busses, in dem sie einzusteigen versuchte, verweigerte ihr neuerlich die Mitnahme, diesmal mit der Begründung, er selber sei Moslem.
In Großbritannien dürfen Polizei-Spürhunde, die Terroristen an Bahnhöfen aufspüren sollen, nicht mit muslimischen Fluggästen in Kontakt kommen, nachdem es Beschwerden gab, dass dies eine Beleidigung für deren Religion darstelle. Spürhunde der Polizei, die bei Hausdurchsuchungen in Moscheen und muslimischen Haushalten zum Einsatz kommen, werden mit Lederstiefelchen ausgestattet, sodass ihre Pfoten abgedeckt werden und keine „Verunreinigung“ verursachen.

Muslimische Gefangene in Großbritannien erhalten neuerdings immer frische Kleidung und Bettzeug, nachdem Spürhunde ihre Zellen durchsucht haben. Nach Auffassung der Häftlinge steht ihnen der Wechsel von Bettwäsche und Gefängniskleidung zu, da dies nach islamischen Gesetz erforderlich sei, wenn Wäsche oder Kleidung auch nur in die Nähe von Hundespeichel gekommen sind.
Es gibt daher bereits eine an das Gefängnispersonal erlassene Vorschrift, wonach selbst nach einer im Zufallsprinzip erfolgenden Drogendurchsuchung Ersatzwäsche und neue Gefängniskleidung ausgegeben werden muss, um Schadenersatzansprüchen wegen religiöser Diskriminierung zuvorzukommen.
Die Hunde dürfen auch nicht mit religiösen Gegenständen wie mit dem Koran, dem heiligen Buch des Islam, in Berührung kommen. Den Gefangenen werden zu diesem Zweck spezielle Schutztaschen zur Verfügung gestellt.

Großbritannien unterwirft sich bereits den Forderungen der muslimischen Bevölkerung und der Scharia. Wie lange dauert es, bis in anderen europäischen Staaten selbiges passiert? Soll sich die autochthone Bevölkerung, in den europäischen Staaten, das noch lange gefallen lassen im Namen einer falschen Toleranz und Religionsfreiheit?

Posted in: Uncategorized