„Der Appenin ist wieder erwacht!“ hieß es am Mittwoch in der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.
Nach den beiden größeren Beben in der Emilia Romagna in den letzten zehn Tagen gab es letzte Nacht wieder 30 kleine Stöße. Entwarnung wird noch nicht gegeben.
Soweit so gut, doch nun schreibt die Weltonline:
„Die Toten aber, die es zu beklagen gab, stammten diesmal in der Mehrzahl nicht aus eingestürzten Altbauten, sondern aus schlampig gebauten großen Fabrikhallen, wo vor allem Fremdarbeiter umkamen, die trotz der unruhigen Erde Angst hatten, ihre Jobs zu verlieren und aus ihren Sechs-Monats-Verträgen zu fliegen.
In San Felice sul Penaro kam der 27-jährige Kumar aus dem Punjab ums Leben.
Manche von ihnen hatten in den Jahren zuvor ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um ihrem Schicksal über die winterkalte See in einem überfüllten Boot von Afrika nach Lampedusa zu entkommen.
Die Todesstatistiken sind dramatisch für Nichtitaliener. 3500 Betriebe wurden geschlossen. 20.000 stehen derzeit wegen eingestürzter Produktionsanlagen ohne Arbeit da.“
Da suggeriert die Weltonline doch, dass 20.000 Nichtitaliner ohne Arbeit dastehen. Wie verlogen ist das denn????
Während es grade einmal unter den 25 Toten nur 2 Ausländer zu beklagen gab, die Weltonline aber nur in der Lage ist einen zu benennen, klagen viele Obdachlos gewordene Italiener, dass sie in ihren Autos oder im Freien übernachten müßen, während es natürlich Zeltstädte gibt, die aber für sie geschlossen bleiben, da diese nur für „Previligierte“ Unterschlupf gewähren.
Doch wer sind diese „Previligierten“? So schreibt die Zeitschrift Il Giornale:
“Die Einträge zu den Zeltstädten werden von Ausländern okkupiert, die aus Nigeria, Marokko, Ägypten und Osteuropa stammen, viele Frauen hier sind verschleiert. Bevorzugten Zugang zu den Zelten erhalten nur Frauen mit Kindern, die aber fast durchwegs nur Ausländer sind.”
Die freiwilligen Helfer verteilen unter den Ausländern nicht nur Kostenlose Telefonkarten, damit diese nach Hause telefonieren können, sondern diese werden auch mit drei Mahlzeiten verköstigt – auch wenn sie das Essen nicht unbedingt annehmen -, während die Italiener selber für ihre Nahrung sorgen müßen und versuchen ihre Häuser zu reparieren.
Einer lokalen Zeitung zufolge “übt das Verhalten der nordafrikanischen Einwanderer echten Druck auf die Nerven vieler anderer Opfer aus”, nämlich zuallererst auf die einheimischen Opfer, die selber nichts mehr haben. “Wir wurden aus unserem Haus gleich hier daneben evakuiert”, beschwert sich ein junges Ehepaar, “Wir sind aus San Felice, aber wir bekommen keine Mahlzeiten, denn die sind nur für die Lagerinsassen reserviert. Man sollte sich auch um die Notsituation kümmern, in der wir uns befinden.”
Da sich Weltonline so ereifert, dass zu viele Ausländer starben, sollte sie einen Aufruf starten der Italien verpflichtet den ausländischen Arbeitern und Migranten rechtzeitig und vor allem ausreichend Geld zur Verfügung zu stellen, damit diese ein risikoarmes Leben führen können….
Ach, das gibt es schon? Na ist doch wunderbar. Nur sollte sich Weltonline nicht wundern, wenn es den auf Lampedusa gelandeten „Fachkräften“ im kalten Deutschland finanziell besser gefällt und auch, weil die Erde dort weniger wackelt und die von Weltonline zur Verfügung gestellten Paläste nicht einstürzen. Aber bitte nicht die Leibeigenen vergessen, die die bedürftigen Hartz 4 Migranten füttern und den Hintern abwischen!
Juni 19, 2012 at 7:35 pm
Only a new religion can bring solace.
Juni 19, 2012 at 5:10 pm
Juni 7, 2012 at 3:47 pm
Wenn man weiß, wer hinter den Medien steckt, dann weiß man auch wer die BEFEHLE gibt. Medien=Auftrags“arbeit“.
Immer schön hetzen bis der Henker kommt.
Ach so – Danke für den Bericht.
Juni 7, 2012 at 7:57 am
To the Leftist, racial „equality“ comes for everything. His idol is destroyed in Syria. Only when the Left gives up its fight against „racism“, war in Syria can be ended.