Der Zustrom von Migranten nach Deutschland ist in den vergangenen Jahren gegen den internationalen Trend deutlich angestiegen. Das geht aus einem Migrationsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor.
Deutschland habe im Vergleich der 34 OECD-Staaten 2010 und 2011 im größten Anstieg zu verzeichnen. Infolge der Wirtschaftskrise sei die Migration 2010 in den OECD-Ländern insgesamt um 2,5 % gesunken. In Deutschland stieg die dauerhafte Migration hingegen um 10 % an.

Doch und grade wegen des Anstieges wird das Gebahren und die Forderungen der Zuwanderer immer dreister. So stellt ein iranischer Asylbewerber, Namens Soheil Hatamikia, doch allen ernstes eine unverschämte Petition an den deutschen Bundestag:

Der Bundestag möge beschließen:

1. Die Abschaffung von Gemeinschaftsunterkünften, Residenzpflicht und Essenspaketen.
2. Einen Anspruch für jeden Asylbewerber auf einen Anwalt
3. einen zertifizierten Dolmetscher sowie Deutschkurse ab dem ersten Tag.
4. Die drastische Verkürzung der Dauer der Antragsbearbeitung durch das BAMF.
5. Die Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu sichern. (Aha, darum den Dolmetscher)
6. Die Vereinfachung des Verfahrens um eine Studienerlaubnis zu erhalten
7. und der Familienzusammenführung.

Der Petent, Herr Hatamikia, gehört zur Gruppe der Würzburger Asylbewerber, welche durch Hungerstreiks und zugenähte Münder auf sich aufmerksam machten, und ist deren „Sprecher und Organisator“!

Seit wann dürfen Asylbewerber, welche wohlgemerkt noch nicht einmal den Status eines anerkannten Asylanten haben, derartige Forderungen stellen?

Echte Asylanten, d.h. politisch Verfolgte, stellen solche Forderungen nicht, sondern sind zunächst froh, der Verfolgung entronnen zu sein, und nicht mehr um Leib und Leben fürchten zu müssen.

Unechte Asylanten, d.h. Wirtschaftsflüchtlinge, zielen von Anfang an auf beste und allumfassende Rundumversorgung auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ab!

Doch eines sollte weder vom Steuerzahlenden Volk noch von der Europa vernichtenden Politik vergessen werden: Solange die Not im eigenen Land groß ist und es tausende einheimische Hilfsbedürftige im eignen Land gibt, Suppenküchen und Notunterkünfte nicht zu vergessen, (!)

finde ich es unverschämt, daß Asylbewerber ein Gemeinschaftsquartier ablehnen, und verlangen, ab dem ersten Tag ihres Aufenthalts in Deutschland in einer angemessenen Wohnung untergebracht zu werden!!!