Es lebe Schengen und die offenen Grenzen, die Europa erst zu dem machen was es jetzt ist….Ein Paradies für Einbrecher, Autodiebe und andere Verbrecher.
Warnten vor jahren schon die Laien und die Anwohner in potentiell gefährdeten Gebieten, so staunen und wundern sich heute die Experten.
Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt dramatisch. 2011 registrierte die Polizei deutschlandweit 133.000 Einbrüche, 9,3 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Nur 16,2 Prozent der Fälle wurden geklärt. Die Polizei ist vielfach überfordert.
Aber nicht, weil sie zu doof ist den Spuren nachzugehen, sondern weil in eben jenen Gebieten das Personal rapide eingespart und Dienststellen geschlossen wurden.

Die Gründe für den extremen Anstieg der Einbruchsdelikte sieht der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt und frühere Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität, Egbert Bülles, in der Öffnung der Grenzen in Europa. „Mit dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens hat sich die Situation rapide verschlimmert“, sagt Bülles. „Das größte Problem sind einschlägig bekannte Roma-Clans.“
Über derartige Probleme werde in den Medien nicht berichtet. „Auch sind Justiz und Polizei gehalten, dieses Phänomen zurückhaltend zu behandeln.“ Die Gründe lägen in der deutschen NS-Vergangenheit.  Mittlerweile nimmt aber das Problem derart überhand, dass man es auch beim Namen nennen sollte.“

Doch lässt das die political Correctness nicht zu, denn das wäre ja rassistisch und das sind die Deutschen ja von Natur aus, wie Trittin (Grüne) bereits 1993 öffentlich aussprach. Wörtlich sagte Jürgen Trittin: „Die BRD ist in allen Gesellschaftsschichten und Generationen ein durch und durch rassistisch infiziertes Land“.

So ist es denn auch kein Wunder, wenn der sogenannte Rechtsstaat sich um die Opfer von Verbrechen nicht mehr kümmert und diese sich selbst überlässt, aber auf der anderen Seite Schadensbegrenzung betreibt und den Täterschutz weiterhin über den Opferschutz stellt.