Man sieht es der grünen Ministerin an und ihrer Argumentation ist zu entnehmen, dass sie sich mit dem Islam noch nicht beschäftigt hat, aber selbstgefällig lachend eine weitreichende Entscheidung getroffen hat.
Die Islamisierung unseres Landes schreitet unaufhaltsam voran! Politiker, ob von den „C-Parteien“ (in NRW ist es Herr Laschet) oder von den Linken-Grünen, alle ziehen am gleichen Strick, der uns einmal die Luft zum Atmen nehmen wird.
Ebenso fördern leitende Kirchenfunktionäre dieses Projekt nach Kräften. Nach Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern sollen nun auch in NRW die menschenverachtenden Lehren des Koran und das „vorbildliche“ Leben des Propheten verbreitet werden. Wie soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass „Ungläubige“ zu töten sind, dass der Dschihad gegen die „Ungläubigen“ so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)?
Ein wichtiger Ausspruch des Propheten des Islam lautet: „Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!“
Dieser Ausspruch Mohammeds ist zuverlässig im Hadith von al-Bukhari überliefert und wird auch befolgt. Der Hadith steht gleichberechtigt neben dem Koran als Quelle der Sprüche und Handlungen Mohammeds, der in allen seinen Lebensäußerungen als uneingeschränktes Vorbild für alle Muslime gilt.
Sabatina James und andere mutige Kritiker des Islam wie die Anwältin Seyran Ates, die Iranerin Mina Ahadi (gründete den Zentralrat der Ex-Muslime), Necla Kelek bezeugen das. Koran und Hadith sowie die Propheten-Biographie bilden die Grundlage des Islam-Unterrichts, der nun von allen Ministerpräsidenten gebilligt und quasi in allen Bundesländern eingeführt wurde oder noch wird.
Die Kirchenleitungen haben das gefördert und dem ebenfalls uneingeschränkt zugestimmt. Der hannoversche Kirchenleiter Meister hat als erster „Geistlicher“ den Islam-Unterricht sogar an einer kirchlichen Schule eigeführt!
Im Hinblick auf unsere Verfassung ist es jedoch nicht möglich, dass eine Staats-Ideologie, die sich als „Religion“ tarnt und den Austritt ihrer Anhänger mit dem Tode bedroht, in unserem demokratischen Staat anerkannt wird!
Die Weitergabe ihrer unmenschlichen Lehren an unseren öffentlichen Schulen verbietet sich von selbst! Wie soll auch der extreme Antisemitismus, der den Koran durchtränkt, etwa im Unterricht ausgeblendet werden? Wie soll Kindern die Gewalt dieser „Friedensreligion“ nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen 72 Jungfrauen ewig zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser „Aufgabe“ von Allah mit der hundertfachen „Manneskraft“ ausgestattet werden (Hadith nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen erklärt werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen heiratete und mit ihm drei Jahre später die „Ehe vollzog“, nachdem seine Mutter es eigens zu diesem Zweck vom Spielplatz geholt hatte? (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als „Frau“, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche „Ehe“ muss vor einem „Geistlichen“ gegen Bezahlung und „Morgengabe“ geschlossen werden! Und sie muss wenigsten zehn Minuten dauern! Danach kann die Ehe jederzeit durch „Verstoßung“ beendet werden!) Oder sollen diese Inhalte im Unterricht verschwiegen werden?
Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des „heiligen“ Buches? Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben?
Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anden C-Politikern, besonders die katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach „Islamische Theologie“ in Tübingen installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Dazu gehört auch, dass die Studierenden zuerst den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen müssen – auch die Türken unter ihnen!) Demokratie und Islam sind unvereinbar!
Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen.
Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: „Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!“? Nochmals ist zu wiederholen und zu bedenken: Da Islam und Demokratie unvereinbar sind, dürfen gemäß unserem Grundgesetz keine undemokratischen Lehrinhalte an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden!
Um Freiheit und Demokratie wurde in unserem Land lange und unter vielen Opfern gekämpft, deshalb dürfen wir (gerade auch als Christen) gegenüber der linken oder rechten oder islamischen Intoleranz keine Toleranz zeigen !!

Bitte, wacht auf !

(Gefunden hier, hier und hier als Kommentar)

.