nicht nur dass die Deutschen für den ESM bürgen, nein der Luxemburger Außenkasper Jean Asselborn droht den Deutschen auch unverholen, dass es ihnen nicht gut bekäme, wenn sie aufhören würden für europa finanziell grade zu stehen.

Doch was sind die Folgen?

Deutschland wurde schon von der Ratingagentur abgemahnt dass es sein positives Rating verlieren würde. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Damit man den Vertrag von Lissabon weiterhin brechen und für die Verbindlichkeiten anderer Staaten, sowie der ungebremsten Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften in die Sozielsysteme bedienen kann, wird da gespart, wo der geringste Widerstand zu erwarten ist, bei den Ärmsten und Kranken in der Bevölkerung.

Ende des Jahres droht Tausenden alten Menschen im Großraum München, deren Rente nicht zum Leben reicht, eine böse Überraschung: Sie könnten künftig weniger Geld bekommen. In München würden dadurch mehr als 12 000 alte und behinderte Menschen betroffen sein.
Existenzsichernde Regelsätze können nicht mehr bezahlt werden und so werden durch geringe Renten und hohe Mieten alte Menschen in die Armut getrieben.

Doch München ist nicht die einzige Stadt die lieber das Geld für kriminelle Fachkräfte ausgibt. Auch Berlin ist da ein unrühmliches Beispiel.
Seit rund vier Wochen hält eine Gruppe Senioren eine Villa im Berliner Bezirk Pankow besetzt. Das Haus ist seit Jahren ein beliebter Treffpunkt für etwa 300 ältere Menschen bis 96 Jahre. Der Bezirk muss sparen und will die Begegnungsstätte schließen und anschließend verkaufen.

Im Gegenzug erhalten Asylbewerber mehr Geld um ein „Menschenwürdiges Leben“ führen zu können. Doch was ist mit dem Menschenwürdigen Leben der eigenen Rentner? Sind das Menschen zweiter Klasse? Sie bekommen einen Tritt nach dem Anderen. Wann werden diese in Lager gesperrt um sie einsam verrecken zu lassen oder wie es politisch korrekt heisst: das „sozialverträgliche Ableben“ zu beschleunigen?