Schwaz (Nord-Tiroler Unterland):  Mit der Schlagzeige „Wiederbetätigung oder nur Übermut?“ titelte das Schwazer Bezirksbatt  in seiner Ausgabe  vom 25./26.Juli 2012. Hinter dem Aufmacher auf der Titelseite wird im Blattinneren über eine türkische Pöbelei im Mc Donald in Vomp bei Schwaz, vom vergangenen Wochenende  berichtet.

Erhöhte  Gewaltbereitschaft bei  jungen Türken?

Nun könnte man in einem funktionierenden Rechtsstaat annehmen, dass die ganze Streiterei zivil- und strafrechtlich geahndet wird und die fremdethnischen Aggressoren zur Rechenschaft gezogen würden,  nur dem offenbar nicht so. Wie wir bereits ebenfalls berichteten, war anfangs Juni der Polizeikommandant von Schwaz durch junge  Türken auf brutalste Art und Weise im Zug niedergeschlagen und erheblich verletzt worden. Bis heute ist über eine Strafverfolgung der Täter nichts bekannt. Die  überregionalen Medien interessieren nicht sonderlich (Sichtwort: „political correctness“) über  die weitere strafrechtliche Aufarbeitung des Falls!

Das „Schwazer Bezirksblatt“ berichtet nun davon, dass „im Zuge der Auseinandersetzung  im Vomper MC Donald  einer der Schützen „Heil Hitler“ gerufen haben soll, doch die Aussagen dazu sind äußerst widersprüchlich. Ein unbeteiligten einheimischer Augenzeuge gibt dazu an: „Ich habe nichts dergleichen gehört und es ist auch nie in die Richtung gegangen“.  Jedenfalls läuft bereits gegen einen der jungen Schützen eine Anzeige wegen „Wiederbetätigung“. Ein Beamter der Polizeiinspektion Schwaz bestätigte, dass die Staatsanwaltschaft bereits informiert worden sei.  Erste Reaktionen von politischer Seite kamen postwendend vom FPÖ-Bezirksparteiobmann Edi Rieger (Schwaz), der sich ebenso wie der Schützenhauptmann von Pill, Alfred Steinlechner,  vor den betroffenen Schützen stellte und die Vorwürfe gegen diesen entschieden zurückwies. Seitens der Tiroler Patrioten/LISTE TIROL  heißt es, dass man den Sachverhalt genauestens prüfen werde.  Alois Wechselberger wortwörtlich: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Tiroler Schütze diesen „Sager“ von sich gegeben haben soll.“  Und weiter: „Jedenfalls kann es nicht angehen, dass  das „Verbotsgesetz“ von  einer ausländischen Chaostruppe oder einem einzelnen, übereifrigen Polizisten mit „ politischen Gehörschaden“  missbraucht wird, um einen jungen Menschen zu schaden, während die eigentlichen Täter ungeschoren davonkommen!“

Rassismus gegenüber ethnischen Tirolern nimmt rasant zu.

Das Gewaltpotenzial nicht weniger selbsternannten türkischen und anderer Machos, die sich bereits als die neuen „Herrenrasse“ sehen und teils ganz offen von einer „Übernahme“ Tirols durch ihr Volk und dem Islam sprechen steigt täglich. Gewaltverbrechen, durchgeführt von ausländischen, fremdkulturellen Personen steigen weiterhin an.  Untersuchungshäftlinge und Strafgefangene sprechen eine deutliche Zahl: ausländischer Straftäter sind extrem überproportional in den Haftanstalten vertreten.

Immigranten haben “Faschismuskeule“  von den Linksextremisten übernommen

Neu ist seit einiger Zeit, dass bei Gewalttaten durch nichteinheimische Täter sofort die „Faschismuskeule“ gezogen wird – Polizisten können davon ein Lied singen. Kaum bekannt war allerdings, dass ausländische Aggressoren nun offenbar auch das „Verbotsgesetz“ als Schutzabwehr gegenüber ihren Opfern und der Exekutive missbrauchen, gerade hier dürften die “neuen Herren“ von den Linksextremisten und den sogenannten Gutmenschen gelernt haben. Durch das gezielte Einsetzen der Faschismuskeule wird das einheimische Opfer gleich zum Täter. Es wird sich zeigen, ob und wie weit sicher Herr und Frau Tiroler dies gefallen lassen wird?

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