…besonders bei Hunger und bei Not!
Dies dachte sich die Partei der „Goldenen Morgenröte“ und setzte diesen Gedanken auch gleich in die Tat um.

Hunderte Menschen kamen, um sich mit Milch, Kartoffeln und Olivenöl versorgen zu lassen: Die griechische Partei „Goldene Morgenröte“ hat im Zentrum von Athen Lebensmittel verteilt. Nur Griechen erhielten die Hilfsrationen.

Vorbeilaufende Migranten wurden beschimpft und aufgefordert, den zentralen Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament in Athen zu verlassen. Diese Aktion der griechischen Partei „Goldene Morgenröte“ sollte ausschließlich für Griechen sein: Mitglieder der Partei haben am Mittwoch im Zentrum der griechischen Hauptstadt Lebensmittel verteilt – allerdings ausschließlich an notleidende Griechen.

Rund fünfhundert Menschen erschienen zu der Kundgebung, viele ließen sich von den in Schwarz gekleideten mit Milch, Nudeln, Kartoffeln und Olivenöl versorgen. Mittels Ausweiskontrolle stellte die Partei dabei sicher, dass ihre Hilfe nur an Menschen mit griechischem Pass ausgegeben wurde.
Ähnliche Aktionen hatte es auf Initiative von Bauern aus Kreta in den vergangenen Wochen gegeben. Diese waren allerdings in Kooperation mit den Städten organisiert worden und hatten keinen parteipolitischen Hintergrund.

Da wird in Hellas der Geist wach, zwar nicht der Weltgeist, aber zumindest der Nationale. Da denkt einmal eine Partei an die authochtone Bevölkerung und der Weltpresse mißfällt es. Lieber würde sie das Ausbluten des griechischen Volkes zugunsten der Banken und Migranten sehen.
Vielleicht sollten die anderen Europäischen Völker sich auch mal wieder ihrer eigenen Traditionen erinnern und bedenken, dass der eigene Arsch einem näher ist als der des Nachbarn, in diesem Fall der Illegalen und der Wirtschaftsflüchtlinge.