70 Prozent der Kinder unter 6 Jahren in Frankfurt haben Migrationshintergrund!

Posted on August 29, 2012 von

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Sieben von zehn Kindern in Frankfurt haben Eltern oder Großeltern, die nicht aus Deutschland stammen. Das geht aus neuem statistischen Material hervor. Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) sieht unter anderem Handlungsbedarf bei den Sprachkenntnissen von Kindern.

Die Daten sind eindeutig: Frankfurt ist Deutschlands Einwanderer-Hauptstadt. 43 Prozent der Einwohner haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Das heißt: Sie sind selbst eingewandert bzw. haben Eltern oder Großeltern, die nicht aus Deutschland stammen. Demgegenüber liegt der Ausländeranteil, also die Quote der Einwohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit nur bei 24 Prozent. Bei den Kindern unter sechs Jahren liegt die Migranten-Quote sogar bei fast 70 Prozent. Das ist ein Spitzenwert in Deutschland. Berlin kommt auf 59 Prozent, Hamburg auf 43 Prozent

Diese Zahlen konnten jetzt erstmals auf der Basis des Mikrozensus, der „kleinen Volkszählung“, ermittelt werden. Bisher wurden offiziell deutlich niedrigere Migranten-Zahl genannt, weil der familiäre Hintergrund nicht bekannt war.
Die neuen Zahlen (!)
sind zusammen mit anderen Daten in das erste „Integrations- und Diversitätsmonitoring“ der Stadt eingeflossen, das Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) gestern vorgelegt hat. Der Bericht mit 80 Statistiken ist nach Ansicht der Dezernentin ein „Maßstab für Integration und Ungleichheit“ und soll eine Entscheidungsgrundlage für künftige politische Maßnahmen sein. „Ich werde nicht zulassen, dass wir einfach zur Tagesordnung übergehen“, sagte Eskandari-Grünberg. Sie wolle strukturelle Veränderungen, um Chancengleichheit für Migranten herzustellen.

Auch Pforzheim ist eine multiethnische und interkulturelle Stadt.
43 Prozent der Pforzheimer haben einen Migrationshintergrund, im Kindergarten sind es 70 Prozent!

Stuttgart: Nach der zum Mikrozensus 2005 geschaffenen Definition des Statistischen Bundesamtes haben 78 Prozent der Ostheimer Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund.

So langsam kommen die Fakten ans Tageslicht! Vorher wußte man offenbar garnicht, wer oder was und vor allem, in welcher
Größenordnung in Deutschland existiert. Man gibt sich überrascht! Irgendwie hat man sich verrechnet! Soso!
Korrigieren wir also bundesweit die Zahlen beträchtlich nach oben!
Man hatte ja schon lange den Eindruck, daß was nicht stimmt!

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