Der Städte- und Gemeindebund beobachtet die steigende Zahl der Asylbewerber mit Sorge. Der Bürgerkrieg in Syrien, Konflikte in Afghanistan, Serbien, Mazedonien und im Iran sorgen derzeit für steigende Asylbewerberzahlen in Niedersachsen. Seit dem Sommer hat die Landesaufnahmebehörde einen überraschend schnellen Anstieg der Flüchtlingszahlen beobachtet. In Bramsche sind bereits alle Plätze im Aufnahmelager belegt. In den Aufnahmestellen bleiben die Asylbewerber, bis sie auf die Kommunen verteilt werden. „Das könnte wieder ein Problem für die Kommunen werden„, sagte Uwe Lübking, Beirat des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Hannover und Peine melden bereits deutlich gestiegene Flüchtlingszahlen berichtet ndr.de.

Die Verteilung der Flüchtlinge auf die Kommunen orientiert sich an den Einwohnerzahlen. Nach dem Zuweisungsschlüssel des Landes sind etwa für Hannover in diesem Jahr 465 Flüchtlinge vorgesehen. Die Hälfte davon hat die Stadt eigenen Angaben zufolge bereits aufgenommen. Doch schon jetzt wird der Platz in den Unterkünften knapp. Deshalb spielt die Landeshauptstadt mit dem Gedanken, ein bislang als Hotel genutztes Gebäude zu mieten und als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen. Auch in Peine sind die Flüchtlingszahlen in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Einen Mangel an Unterkünften gebe es aber nicht, sagte eine Stadtsprecherin.

Nun können Asylbewerber, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge auch in der BRD in Luxushotels residieren, bekommen den Arsch abgewischt und alles hinterher geräumt. Die Asylindustrie hat Hochkonjunktur, und wenn noch mehr in die Sozialsysteme einwandern, dann bekommen sie zusätzlich zu kostenlosen Unterkünften ihre eigenen Haussklaven. Denn bis Ende des Jahres erwartet die Landesaufnahmebehörde 4.500 Asylbewerber allein in Niedersachsen.