Mord im Jobcenter, und die Relativierungen

Posted on September 28, 2012 von

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Eine Polizistin hat am 19. Mai 2011 in einem Frankfurter Jobcenter bei einem Streit eine Frau niedergeschossen und tödlich verletzt. Die Frau hatte am Donnerstagmorgen einen Polizisten mit einem Messer angegriffen und in einen Arm und den Bauch gestochen.
Laut Staatsanwaltschaft Frankfurt stammte die getötete Frau aus Nigeria.

Vorgestern stürmte Ahmet S. (52) aus Neuss (NRW) ohne Termin zu seiner Sachbearbeiterin ins Jobcenter.

Und er hatte ein Messer dabei. Als er ging, lag Irene N. (32) mit schweren Stichverletzungen in ihrem Büro. Sie starb kurz darauf im Krankenhaus …

Das diese Herrenmenschen auch weiterhin zu Mord und Totschlag bereit sind beweisen einige Kommentare. Hier mal einer stellvertretend für so viele:

Ich finde es auch nicht toll, das die frau sooo früh von uns gegangen ist, möge yesus ihr ein platz in der hölle machen, was ich schlimm finde, ist wenn ein deutscher seine tochter vergewaltigt, und schwängert, frau tötet, nur weil sie die scheidung will,die deutschen kinder sind allin dieses in drei schulen amok gelaufen und und und….. findest ihr nicht das dieser das dass viel schlimmer ist als das was der MOSLEM gemacht hat… ihr könnt dass nicht haben das wir soo weit mit unser glauben sind und im jahr so viele jungen deutschen zu moslem werden. ich finde der mann hat seine gründe, ich weiss ja nicht wer mal in jobcente war und so scheisse behandelt wird, müss mann töten ich hätte e vieleicht auch getahn

Halleluja, da setzt einem diese Steinzeitkultur die Krone aufs Gesäß und Frau Merkel, die von sich behauptet Bundeskanzlerin des deutschen Volkes zu sein:
Der Islam ist ein Teil von uns und man müsse zwischen Islamisten und dem Islam unterscheiden

Nein Frau Merkel, wir müßen garnicht unterscheiden, denn es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

„Mit einer Schweigeminute wollen Mitarbeiter von Arbeitsagenturen und Jobcentern in ganz Deutschland heute ihrer in Neuss getöteten Kollegin gedenken. Das sagte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt. D
ie Sachbearbeiterin war gestern von einem Arbeitslosen erstochen worden.“

Wenn von Seiten der Herrschenden Politiker nichts kommt, weil nicht sein kann was nicht sein darf, darf man sich schon darüber freuen, dass die Arbeitsagenturen eine Schweigeminute für das Opfer einlegen wollen.

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