Bedrohliche Graffiti Aussagen am Jobcenter in Neuss

Posted on September 29, 2012 von

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Wie verroht können Menschen sein?
Unbekannte Schmierlappen haben in der Nacht zu Freitag bösartige Parolen an Säulen, Wände und Türen am Neusser Jobcenter geschmiert.

Eine Deutsche weniger!“ stand dort geschrieben – das bestätigte der Neusser Polizeisprecher Hans-Willi Arnold am Freitag.

Dazu kamen Drohungen gegen die restlichen Mitarbeiter des Jobcenters: „Ihr seid die Nächsten …

Die Blumen und Kerzen, die Kollegen und Neusser Bürger zu Ehren der getöteten Irene N. (32) abgestellt hatten, waren umgeworfen und teilweise zerstört.

Der Hausmeister erzählt: „Wir haben am Morgen zudem Ketchup, Mayo und Senf hier gefunden. Außerdem einen Playstation-Controller.“ Die Polizei rückte mit der Spurensicherung aus, nahm Fingerabdrücke auf. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.

„Wie kann man so etwas nur machen? Hier in Neuss gibt es offenbar noch mehr kranke Menschen“, zeigte sich Jörg Karnap (58), der selbst Kunde vom Jobcenter ist. „Meine Beraterin hat ihr Büro neben der Toten. Ich kannte sie, die Frau war immer ausgesprochen freundlich zu allen.“

Weniger freundlich zeigt sich weiterhin Ahmed S. (52). Der Hauptverdächtige der Bluttat sitzt in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet Mord. Doch auch in Haft ist er weiter aggressiv.

Nach seinem bizarren Auftritt vor dem Haftrichter, wo er behauptete, misshandelt worden zu sein, war er im Gefängnis untersucht worden. Der Mann hat seine Verletzungen nur simuliert. Barfuß im Gericht war er auf eigenen Wunsch.

Befürworter für seine Untat hat er jedenfalls ausreichend

und die Politiker sollten sich nun mal langsam fragen, ob sie ihrem Volk das noch zumuten wollen, und dass Volk sollte sich fragen, wielange sie sich das noch gefallen lassen wollen.

Und die Multikulti Unterstützer sollten nun mal ihre Meinung öffentlich kundtun, wie sie dem Volk einreden wollen, dass die Gesellschaft die Schuld an dem Mord trägt und warum man noch mehr Zuwanderung braucht.

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