Nachdem im Neusser Jobcenter die 32-jährige Mitarbeiterin Irina N. von dem 52-jährigen Marokkaner Ahmed S. erstochen wurde, will nun der Rhein-Kreis Neuss aktiv werden – und zwar gegen “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit”.

Kreissozialdezernent Jürgen Steinmetz erklärte, daß er (völlig ungeachtet der Täter-Opfer-Konstellation bei der Bluttat) “ein aktives Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen” wolle. Außerdem wurden bereits für “Toleranz” werbende Banner in den Dienststellen des Kreises aufgestellt, sowie Trainings in “interkultureller Kompetenz” für Beschäftigte des Kreises abgehalten.
Davon, daß kurz nach der Tat mehrere deutschenfeindliche Parolen wie etwa “Eine Deutsche weniger!” an die Außenwand des Jobcenters geschmiert wurden, war dagegen keine Rede mehr.

Warten wir noch etwas ab, dann wird dem Täter Ahmed S, noch der Integrationspreis verliehen, ähnliches wurde bereits auch durch Steinmetz angesprochen.
Mein Vorschlag ist, dass man in allen öffentlichen Einrichtungen und Straßenecken Messerblöcke aufgestellt werden, damit direkt gegen Rassisten, oder zumindest gegen Deutsche, gezielt vorgegangen werden kann.
Integrationspreise werden dann nach der Vielzahl der persönlichen Einzelfälle vergeben.