Nach der tödlichen Prügelattacke vom Alexanderplatz hat die Vereinigung der Berliner Staatsanwälte gesellschaftliche Fehlentwicklungen angeprangert. „Bei Gewalttaten im öffentlichen Raum gab es jahrelang statistische Schönrednerei. Die Verharmlosung von Gewalt wurde hingenommen“, sagte der Vorsitzende des Vereins, Oberstaatsanwalt Ralph Knispel.

„Opfer von Gewalttaten haben ein gerüttelt Maß Vertrauen in Polizei und Staat verloren.“Es werde aber weggeschaut, wenn beispielsweise Polizisten in einigen Kiezen nicht mehr als Autorität akzeptiert werden. Etliche Angeklagte begegneten Richtern mit wenig Respekt.“
Doch jetzt gebe es Überlegungen, bei der Staatsanwaltschaft mit etwa 300 Staatsanwälten mehrere Stellen zu streichen, sagte Knispel. Zudem sei im Gespräch, bei Jugendgerichten mehrere Abteilungen zu schließen.

Doch damit dies nicht sosehr der Öffentlichkeit auffällt wird eine gewaltige politische Sau durch das öffentliche Dorf getrieben.

Innenminister Friedrich sieht die Demokratie gefährdet, weil in der BRD eine „tickende Zeitbomben im Land herumläuft„. Innenminister Friedrich spricht von mehr als 100 mit offenen Haftbefehlen gesuchten Rechtsextremisten, die in Deutschland im Untergrund leben.
„Die Zahl ist erschreckend hoch“, sagte Wolfgang Bosbach (CDU). Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag, Sebastian Edathy (SPD), sagte: „Die Zahl ist ein Beleg dafür, dass man die Zwickauer Terrorzelle nicht als isoliertes Phänomen betrachten darf.“
Der Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, reagierte entsetzt auf die hohe Zahl. „Dass über 100 Neonazis im Untergrund leben und dort unbehelligt ähnliche Gewalttaten planen können, ist ungeheuerlich.“

Vergessen wir nicht, dass am Alexanderplatz ein 20-Jähriger von mehreren Männern mit Fußtritten so schwer misshandelt wurde, dass er starb. Die Täter sind auf der Flucht. Diese wurden von Zeugen allerdings als türkisch/arabisch beschrieben und sollen sich laut Zeitungsinformationen bereits in die Türkei abgesetzt haben.

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), warnte davor, das auch künftig Extremisten abtauchen könnten. „Natürlich besteht die konkrete Gefahr, dass gewaltfreiere Rechtsextremisten jetzt als Nachahmer abtauchen und Gewalttaten begehen, sagte Wendt.

Wie die Politik und ihre Vasallen dem Volke Sand in die Augen streuen und weiterhin den Rassismus von Zuwanderern, insbesondere den der muslimischen Nachgeburten – der in den 60er Jahren ins Land geholten Gastarbeiter, leugnet ist schon mehr als faszinierend. Noch faszinierender ist aber das Schauspiel welches abgezogen wird um eine Schuldverschiebung zu erreichen und um Gerichtsverhandlungen zu verzögern, indem man Stellen bei Gerichten streicht.
Und der kleine verdummte Steuermichel schluckt auch diese verabreichte Pille und schläft schön weiter und freut sich auf seine Vernichtung im Schmelztiegel der Islamisierung seines Landes und seiner Kultur.

So langsam bekommt man im Ausland den Eindruck, dass nicht nur die Presse betet: „Unseren täglichen Nazi gib uns heute und vergib uns nicht unsere Schuld….“