Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose sitten unde Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren immer noch als Nazi und Juenmörder betitelt und beleidgt sowie als Antisemit verunglimpft.
Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen „Freunde“. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vvernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.
Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei.
Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!