Nachdem von Süddeutschland aus mehrere Wirtschaftsflüchtlinge einen „Protestmarsch“ in die Bundeshauptstadt Berlin tätigten um dort unverschämte Forderungen zu stellen, war dies ein Zeichen für Migranten in Österreich es ihnen gleich zutun..
Am heutigen Samstag machen auch die Flüchtlinge gegen die Zustände in der Asylwerber-Aufnahmestelle Traiskirchen mobil. Noch versammeln sich die Flüchtlinge vor der Traiskirchener Erstaufnahmestelle, die derzeit mit rund 1.400 Asylwerbern belegt ist. Unklar ist, wann die rund 35 Kilometer entlang der Badner Bahn nach Wien in Angriff genommen werden.
Gegen 17 Uhr soll der Protestzug den Asylgerichtshof in der Laxenburger Straße erreichen. Nach einer Kundgebung dort will man in die Innere Stadt, konkret in den Sigmund-Freud-Park, weiterwandern. Dort soll ein mehrtägiges Protest-Zeltlager errichtet werden.
Der Protest richtet sich nicht in erster Linie gegen die von der niederösterreichischen Landespolitik bekrittelte Überbelegung der Erstaufnahmestelle, sondern gegen die dortigen Bedingungen. Unter anderem beklagen die Flüchtlinge fehlende Winterkleidung, zu geringes Taschengeld, beengte Wohnmöglichkeiten und Schnellverfahren ohne entsprechende Berücksichtigung von Fluchtgründen.

Wie viele Personen am Protestzug teilnehmen werden, konnten die Organisatoren noch nicht genau beziffern. Eberl geht aber davon aus, dass zwischen 200 und 500 Personen den Marsch von Traiskirchen nach Wien antreten werden. Beteiligen wollen sich Flüchtlingsgruppen unter anderem aus Afghanistan, Pakistan und Somalia. Letztere Gruppe hatte schon Anfang Oktober ein 50-stündiges Protestcamp vor dem Parlament in Wien errichtet.
Die Leitung des Aufnahmelagers Traiskirchen droht den Flüchtlingen, dass sie bei Verstoss gegen die Residenzpflicht aus der Grundversorgung und aus dem Auffanglager Traiskirchen ausgeschlossen werden.
Doch das interessiert die Flüchtlinge nicht, da sie davon ausgehen, dass sie nicht nur im Recht sind, sondern auch, dass Österreich ihnen so oder so eine Unterkunft sowie naturale und finanzielle Versorgung zu gewährleisten hat.
Mit dieser Aktion zeigen die Wirtschaftsflüchtlinge mal wieder wo ihre Stärken liegen und das die Österreicher noch mehr Fachkräfte dieser Coleur benötigen.
Der Großteil der österreichischen Bevölkerung ist gespannt, wann Wiens regierender Bürgermeister, Michael Häupl, den Wirtschaftsflüchtlingen ganze Villenviertel als Wohnraum zur Verfügung stellt.
November 27, 2012 at 9:34 pm
Ab mit diesen Leuten in Auffanglager und nur mit dem Nötigsten versorgt. Wer aufmuckt wird sofort in sein Heimatland abgeschoben! Danach ist Ruhe in Karton .
November 25, 2012 at 11:55 am
Die Asylanten wurden da nur als Statisten missbraucht von linken Aktivisten (unter Federführung des bayrischen Antifanten Hans-Georg Eberl)
Aus dem Kurier:
„Schnell machten Gerüchte die Runde: Die Flüchtlinge würden festgehalten, es würden ihnen Nachteile angedroht, sollten sie demonstrieren.
Ein KURIER-Lokalaugenschein im Lager konnte das nicht bestätigen – kein Anzeichen von irgendwelchen Disziplinierungsmaßnahmen. Die Menschen schienen sich für die kleine Gruppe draußen einfach nicht zu interessieren. Auch nicht für den Tisch mit einer Schachtel Bananen und alter Winterkleidung, der vor dem Tor aufgestellt war.
Dann bekamen die Aktivisten Unterstützung von einem pakistanischen Asylwerber aus dem Lager. Der brüllte vier Stunden lang mit einem Megafon die Aufforderung zum Mitmachen über den Zaun. Bis Mittag konnten auf diese Weise rund 200 der insgesamt 1400 Lagerinsassen zum Marsch überredet werden. Viele von ihnen kamen äußerst spärlich bekleidet. Am Tor stand fassungslos Lagerleiter Franz Schabhüttl, der meinte: „Jeder von denen fasst bei uns ein Bekleidungspaket aus und bestätigt es per Unterschrift.“ Während des Gespräches wurde ein Pakistani von der Lagerwache zurück auf sein Zimmer geschickt. Es sei kalt, er solle sich wenigstens seine Socken anziehen. Inzwischen begannen draußen die ersten Interviews: „Ja, ich habe nur diese dünne Jacke von der griechischen Grenze. In Österreich habe ich nichts bekommen.“ Daneben wühlte einer vor laufender Kamera in einer alten Pappkarton-Schachtel mit Bekleidungsresten.“
November 25, 2012 at 10:43 am
Diese Spinner würden selbt dann noch protestieren, wenn man jedem von ihnen noch einen SLK vor das Asyslantenheim stellt, natürlich mit Benzinflatrate.
Fakt ist, die Anzahl tatsächlicher politsicher Flüchtlinge beläuft sich auf max 5 %, der Rest besteht aus Wirtschaftsparasiten. Immerhin scheinen im Asylverfahren 98% abgelehnt zu werden…
November 24, 2012 at 8:44 pm
Wenn in Traiskirchen die große Bandspülmaschine kaputt geht, wird für teures Geld der Notdienst gerufen und für die Zeit Pappteller ausgegeben. Auf die Idee, die Damen und Herren „Flüchtlinge“ an doie Spülbecken zu rufen kommt niemand. Für die Reinigung der versifften Unterkünfte wird für teures Geld eine Reinigungsfirma beauftragt. Die Damen und Herren „Flüchtlinge“ sind sich wohl zu Schade, den EIGENEN Mist zu beseitigen.
Nur ein geringer Teil dieser Schmarotzer sind asylberechtigt, das Gross sind Sozialschmarotzer.
Warum wohl gehen die nach AT und DE… weil dort die Geschenke am größten sind und die Justitz auf beiden Augen blind…siehe Kriminalstatistik…
November 24, 2012 at 4:43 pm
Ist ja nicht das erste Mal, dass Migranten sich beschweren. Fragt sich nur was Ihnen wichtiger ist, hier das goldene Tablett oder dort die Erschiessung????? Also doch keine Flüchtlinge?????????????? Dann können sie auch wieder verschwinden und in Ihre grossen Häuser zurückkehren, dort haben sie ja auch Wintersachen!!!