Möchten Sie Sinti und Roma als Nachbarn haben? 58 Prozent der Deutschen sagen laut einer aktuellen Studie Nein, möchten sie nicht als Nachbarn. Aber warum diese Abneigung?
Dem wollte Sandra Maischberger auf den Grund gehen und fragte ihre Gäste „Feindbild Sinti und Roma: Sind wir zu intolerant?“.

Wir erwarten nicht Toleranz, wir erwarten Respekt“, sagt der Vorsitzende des Zentralrates der Sinti und Roma, Romani Rose.

Doch für was erwartet er Respekt? Etwa dafür?

Seit Jahren sorgen Roma-Banden für Negativschlagzeilen. Präzise ­Zahlen zur Kriminalität dieser Volksgruppe existieren zwar keine. Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik unterscheidet nur nach Nationalitäten, nicht nach Ethnien. Die Bilanz des vergangenen Jahres: mehr Einbrüche, mehr Diebstähle, mehr Kriminaltourismus. Ins­besondere die Vermögensdelikte stiegen stark an (um 16 Prozent). Vieles deutet jedoch darauf hin, dass ­Roma, die ihre Camps an der Grenze immer wieder an andere Orte verlegen, zu ­einem bedeutenden Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich sind.

Die Gesamtzahl der Roma in Europa wird auf 8 bis 12 Millionen geschätzt.

Ihr „Identitätsgefühl“, schreibt die Rroma Foundation, beruhe „nicht auf Begriffen wie Heimatland, Staatsbürgerschaft usw., sondern auf ihrer Sprache, ihrer Kultur und vor allem auf ihren Traditionen.

Die Auswüchse sind zunehmend spürbar. Die Roma tauchen hierzulande vor allem in akuten ­Problemzonen auf und beschäftigen insbesondere Polizei und Justiz. Offen darüber gesprochen wird selten, man wolle nicht uralte Vorurteile bedienen, heisst es schnell. Die Roma geniessen offensichtlich eine Art Minderheitenbonus.

Klartext spricht die Polizei. Roma seien besonders in den Bereichen Einbruchdiebstahl, Enkeltrickbetrug, Betrügereien mit Teppichen, Lederjacken und beim Verkauf von falschem Goldschmuck aktiv. Bei praktisch allen durch Roma verübten Delikten handle es sich um sogenannten Kriminaltourismus. Sie betätigen sich auch gerne als Taschen- und Trickdiebe, beklauen vorwiegend ältere Menschen, schleichen durch Wohnquartiere und brechen notfalls mit Gewalt in Häuser und Wohnungen ein. Dann rauben sie mit grosser Geschicklichkeit und hoher Effizienz Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände.
Die Banden, die meist aus Rumänien, Bulgarien, Serbien und Kroatien stammen, spannen ihre Kinder für kriminelle Aktivitäten ein.

Für negative Schlagzeilen sorgen die Roma derzeit auch in einem anderen Bereich. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über Bettlerbanden berichten, die sich in den Städten herumtreiben.
Oder aber jene, die in Parks campieren oder die in extra für sie renovierte und bereitgestellte Wohnblocks einziehen und diese binnen Wochen samt der gesamten Umgebung der Blocks vollmüllen, so das ein Leben in der Gegend nicht nur zum Abenteuer mutiert, sondern auch zu einem Gesundheitlichen Problem wird.

Kriminaltourismus, organisierte Bettelbanden, Strassenprostitution: Die Probleme, die vornehmlich aus Osteuropa stammende Roma in Europa verursachen, haben auch politische Gründe. Das Schengen-Abkommen und die Personenfreizügigkeit erleichtern die kriminellen und halbseidenen Tätigkeiten. Es gibt keine Grenzkontrollen mehr. Die Tore sind offen. Kritische Stimmen mehren sich, denn Europa sendet das Signal aus, dass Kriminelle unbehelligt ein- und ausreisen können.

„Aber das Schengen-Abkommen erlaubt es nicht, in speziellen Situationen spezielle Lösungen zu ­treffen.“ Dass es anders geht, demonstrierte Frankreich, als es vorübergehend wieder Grenzkontrollen einführte. Der rest der EU hält sich vornehm zurück und bleibt damit weitgehend machtlos gegen die Roma-Raubzüge.

Dazu kommt noch die Cheffin der grünen Khmer:
Die schon etwas dümmlich wirkende Claudia Roth, hat aus einer gewissen Senilität eigentlich nur das geäußert, woran sich die Multikultis und Medien schon lange halten: Die unwahre Darstellungen kriminalstatistischer Zusammenhänge.

Da wird dann, wenn in diesem Fall aus Rothscher Dümmlichkeit, der Überbringer der tabuisierten Botschaft zum Rassisten und Rechtsextremen gebranntmarkt!

Diese „Posse“ steht stellvertretend für viele andere verbale Verleumdungen von mißliebigen Personen und Medien. Denn der Mechanismus ist nahezu identisch bei all den anderen Vorgängen.
Es geht also schlichtweg hiebei um Meinungskontrolle zur Sicherung einer Gleichmacher-Ideologie.