Liebe Freunde, Nazis und andere Mörder im Lande, da nun die Berliner Mafia sich gezwungen sieht weitere Begriffe in der deutschen Sprache zu opfern, weil sie diese für rechtsextremistisch angehaucht hält, muß gleich darauf hingewiesen werden, dass dies auch Kinder betrifft.

So spricht der ehemalige Polizeipräsident Klaus Hübner von einem „belasteten Begriff”. Auch die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers äußerte sich negativ.

Doch um welchen Begriff geht es überhaupt und warum gibt es über Begriffe überhaupt Diskussionen dieser Art?

Eine Einheit des Berliner Sondereinsatzkommandos (SEK), mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern hat im Oktober 2012 einen Verein, der sich „SEK-Berlin – Kameradschaft” nennt, gegründet.
Dies stiess bei ihren Vorgesetzten sofort auf Unverständnis. Nicht die Gründung an und für sich, aber die Namensgebung. Diese sei so anrüchig und menschenverachtend, dass man die SEK mit der Gestapo im Nazireich auf eine Ebene gesetzt sieht.

Aber das ist mal wieder der alltägliche Wahnsinn der gutmenschlichen Meinungsmacher und ihrer lizenzierten Systemmedien, die mal wieder die permanente Säuberungswelle durch die deutsche Sprache und ihre Lexika treiben.

Über Jahrzehnte sprach und spricht man von Schul- oder Klassenkameraden, von Vereinskameraden, bei der Bundeswehr oder bei Zusammenkünften von Feuerwehrleuten. Kameradschaft als „belasteten Begriff” öffentlich zu diffamieren ist deshalb lediglich als geistiger Unrat zu verstehen, den krankhafte linke Geister (?) aus der Gutmenschenmafia hier wieder einmal öffentlich ausschütten, um traditionelle Begrifflichkeiten weiter aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.

Anscheinbar hat man in Deutschland und insbesondere in Berlin keine anderen Probleme.

Natürlich könnte die Kameradschaft sich auch in Genossenschaft umbenennen, doch unter Genossen wird gern und viel gesoffen. Und wie wäre es mit Seilschaft? Nein, dieser Begriff ist irgendwie Geldanrüchig und sollte dem Finanzamt vorbehalten bleiben