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In einem Zug von Visp nach Thun ist am Sonntagabend eine junge Frau angegriffen worden. Armeeangehörige konnten den mutmasslichen Täter – einen somalischen Asylbewerber – bis zur Ankunft im Bahnhof Thun anhalten. Er befindet sich in Haft.

Der Angreifer hatte die junge Frau bedroht und gewaltsam in eine Zugstoilette gedrängt. Dort versuchte er, sie zu vergewaltigen. «Der Mann hat dem Opfer einen Schraubenzieher an den Hals gehalten», sagt Polizeisprecher Andreas Hofmann

Das Opfer setzte sich vehement zur Wehr und konnte aus der Toilette flüchten und um Hilfe rufen. Im selben Zug reisende Soldaten der Schweizer Armee eilten der Frau zu Hilfe und konnten den Angreifer, einen 30-jährigen Asylbewerber aus Somalia, bis zur Ankunft im Bahnhof Thun festhalten. «Der Täter hat sich nicht mehr gewehrt», so Hofmann weiter. Dort nahmen ihn die ausgerückten Einsatzkräfte fest.

Die Soldaten verliessen den Ort des Geschehens unmittelbar nach Ankunft der Polizei, da sie pünktlich zum Einrücken erscheinen mussten. «Wir versuchen nun, die Soldaten ausfindig zu machen. Damit wir ihnen hochoffiziell unseren Dank aussprechen können», sagt Armeesprecher Christoph Brunner.

Wie können es die Soldaten wagen einen kulturellen Bereicherer von seiner Aufgabe abzuhalten??? Schliesslich sehen es die Bereicherer eine Vergewaltigung einer „Ungläubigen“ als normal an, da diese es ja rgelrecht  provozieren….
Doch nicht nur Bereicherer, sondern auch Gerichte sehen es als eine „Selbstschuld“ der Vergewaltigungsopfer an, wenn sie nicht den islamischen Vorschriften gemäß gekleidet und sich bei einer Vergewaltigung nicht entsprechend gewert haben, als Schuld der Opfer an.

Solche Subjekte sollten entsprechend bestraft und anschliessend außer Landes geschafft werden, denn die Doppelmoral gewisser Zuwanderer ist pervers, sie sehen sich selbst als Opfer und erklären ihre opfer zu Täter. Vielleicht sollte man doch mal über die Einführung der Scharia nachdenken und das öffentliche Abhacken des Penis praktizieren, aber ohne vorherige Betäubung!