Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns erst einmal die Frage stellen was ein Staat ist und was ein Staatsvolk ist..
Gut, nach dem wir das geklärt haben, können wir ja weiter machen.
Am 25.12.2012 gab der Hundeführer … ääh Hundepräsident Gauck seine Rede zum Besten, in der er zu mehr Solidarität und Courage aufrief, was ja sehr bemerkenswert und wohlgemeint ist, und man ihm seinen guten Willen zur friedlichen Koexistenz aller Menschen in der BRD nicht absprechen kann.
Zuerst dachte ich, dass ihm bei seiner Rede ein kleiner unauffälliger Fehler unterlief. Doch ich merkte schnell,  dass es kein fehler sondern volle Absicht war.
Denn schliesslich war er nicht der einzige, der dies so darstellte. Nein, er war, wie Schiller es beschrieb, der Dritte im Bunde. Zuerst die Bundesmutti, die dazu aufrief, die Gewalt aus der Mitte der Gesellschaft, die Ausländerfeindlichkeit und den Antisemitismus zu bekämpfen, dann der GAUCKler vor dem Herr’n und zu guterletzt der nordrheinvandalische Jäger. Was da im TV lief, dass war Comedy vom Feinsten,  allerdings sah es die Dreieinigkeit als ernsthaftes Anligen an, so dass selbst im Vatikan den Popen das Kondom von der Nase rutschte.und das Bier ins Taufbecken kippte…. Die Schlittenführerin, die mal wieder mit ihren (See)Hunden auf dem Trockenen stand, versuchte mit diesen in die offene Spree zu gelangen als sie sagte:
Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit all das sind Dinge, für die wir wirklich auch sagen müssen, dass wir uns dafür schämen, dass es das in unserem Land noch gibt. „Während Pastor Gauck falsch Zeugnis ablegte und sagte:
„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben. „Erklärte der Jäger der Vandalen:
„Heute verprügelt ein Neonazi einen Ausländer, morgen stiehlt er einer alten Frau die Handtasche“. Es ist doch immer wieder faszinierend, wie hochrangige Politiker geneigt sind ihre Dummheit zu entblössen und sich nicht schämen dies öffentlich kundzutun. Schwarze Haare und „südländisches Aussehen“ haben die Täter und nicht die Opfer, Frau Merkel, Herr Pfaffe Gauck und Herr Jäger. Erst kürzlich bewies der letzte bundesweit beachtete Fall, bei dem im November in Berlin der 20-jährige Jonny K. zu Tode geprügelt wurde, eindrucksvoll, wer tatsächlich “schwarze Haare und eine dunkle Haut” hat: Die Namen der mutmaßlichen Mittäter lauten Hüseyin I. , Melih Y., Memet E. und Osman A.; der Haupttäter soll Onur U. sein – er setzte sich nach der Tat in die Türkei ab, fand dort aber die Muse ein Interview zu geben und anwaltlich gegen einen Journalisten vorzugehen, der über den Fall berichtete.Wer die Täter zu Opfern stilisiert, der verdreht nicht nur die Tatsachen, sondern beschuldigt ein unschuldiges Volk der Täterschaft und verdammt es zur Entschädigung der Täter für ihre Untaten und ermutigt diese zu neuen, weiteren Schandtaten.
Das Konstrukt BRD ist, wie es mal wieder offen gezeigt wurde, weder in der Lage noch Willens das Staatsvolk zu schützen. Eher ist das Konstrukt BRD darauf ausgerichtet die „schützenswerte“ Minderheit der Täter vor ihren Opfern , der Bestrafung und vor allem vor der Gerichtbarkeit zu schützen.

Gute Nacht deutsches Volk!!! Die Augen hältst Du ja schon fest geschlossen!!!