Nach dem Tod einer Frau, die von vier Männern – in Indien –  in einem Bus vergewaltigt wurde und an den ihr anschliessend zugefügten Verletzungen starb und den immer mehr ansteigenden Vergewaltigungen weltweit, stelle ich mir die Frage:
Sind Frauen Objekte die man(n) benutzen kann wie er will? Sind sie Eigentum oder freie Individuen?
Während in der BRD Vergewaltiger frei gesprochen werden, da sich laut Urteilsbegründung im Namen des Volkes, das Opfer nicht ausreichend gewehrt hat, sich zu aufreizend kleidete oder gar die Vergewaltigung von Frauen zur Tradition der Täter gehört, werden in anderen Ländern wie in Myanmar (ehen. Burma) Vergewaltigungsopfer direkt nach der Tat geschlachtet.
Sperma ab bei ihm, Rübe ab bei ihr. So hat halt jeder seinen Spass.
Es ist Tradition, es ist Folklore und es geschieht im Namen des friedlichsten Gottes den es je gab.Man braucht aber nicht denken, dass es nur eine Ausnahme war. Weit gefehlt, auch in Saudi Arabien ist man rigoros wenn man mit den neuen Taschenmessern hantieren darf, da macht es auch mal schipp und schnapp und auch da ist die Rübe ab.

Und da die islamische Inquisition bei solchen freudespendenden Spielen kein Ende kennt, kann man auch mal schnell seine Frau oder seine Freundin beschuldigen und die Religionspolizei ist zur Stelle, fängt die Beschuldigte weg, zerrt sie in die nächste Moschee, wo sie dann der Reihe nach vergewaltigt und anschliessend vor entzückten Zuschauern geköpft wird.

Und wenn man mal nichts zum Köpfen hat, dann erschlägt man eben das pansige Weib welches grade durch eine Vergewaltigung Ehebruch beging. Und damit diese nicht einfach so umkippt und tod ist, gibt es dafür eine Gebrauchsanweisung, an die sich jeder gottesfürchtige Moslem zu halten hat, damit das störende Weib nicht zu schnell verreckt.

Alles im namen Allahs dem Barmherzigen….was aber nichts mit dem Koran und erst recht nichts mit dem Islam zutun hat!!!!!
Dem Barmherzigen? Nic hts mit dem Islam und dem Koran zutun????
Wäre Allah, sein Islam oder gar seine Hass-Schrift , namens Koran, barmherzig, wären es seine Anhänger auch, aber da seine Anhänger mörderisches und brandschatzendes Gesindel sind, kann ihr Gott auch nur ein marodierender, brandschatzender Teufel sein, der nichts mit sich selbst seinen eigenen Aussagen, noch mit seinen Anhängern zutun haben will.
Doch weil das ganze so herrlich Blutrünstig ist und niedere Geister sich daran köstlich erfreuen, darf dies auch nicht kritisiert werden, dass nennt man in der westlichen Welt Rassismus, Religionsbeleidigung und Xenophobie.
Und weil man dies nicht duldet, will man (beginnend)  in Niederlanden auch gleich Reservate für Kritiker dieser wunderbaren göttlichen Errungenschaften einführen und diese in Schiffscontainer sperren.
Ob man die Kritiker, wenn die Container voll sind, anschliessend im Meer versenkt oder die Insassen vergast, darüber streitet man in den Niederlanden noch.