Keine Trennung von Kirche und Staat, Aufruf zur Tötung von Ungläubigen, sowie die Gewalt an Frauen, die man als Folklore sieht und bei Vergewaltigung den Opfern die Schuld zuschreibt Die Religion der Muslime ist mit der Verfassung nicht vereinbar.

Laut Angaben des türkischen Innen- und Justizministeriums stieg die Zahl der Morde an Frauen seit 2002 um 1400 Prozent an. Jeden Tag werden zwei von fünf Frauen Opfer von Gewalt. Durchschnittlich werden 5 Frauen täglich ermordet. Jede vierte Frau in der Türkei hat mindestens einmal in ihrem Leben körperliche Gewalt erfahren.

Diese Zahlen fasste die Gewerkschaft “Diyanet-Sen” der türkischen Religionsbehörde in einem Bericht zusammen. Diyanet-Sen beruft sich dabei auf offizielle, aber auch inoffizielle Aussagen aus den türkischen Ministerien und Behörden, die im Bericht als Quellenangaben angeführt werden.

Der Bericht der Diyanet-Sen weist auch auf die steigende Zahl der Vergewaltigungen und der sexuellen Belästigung von Frauen hin. In den letzten fünf Jahren wurden 30 Prozent mehr Fälle angezeigt, die Dunkelziffer ist unbekannt. Zwischen 2005 und 2010 wurden über 100.000 Frauen Opfer sexueller Übergriffe. Diyanet-Sen betont, dass geschätzte 40 Prozent der Betroffenen Frauen sich aus Angst vor sozialer Ächtung und weiterer Gewalt nicht an die Behörden wenden würden.

Und in der BRD werden Vergewaltiger wieder auf freien Fuß gesetzt, weil die Richter bei den Tätern keine Schuld sehen, oder sie bekommen minimale Strafen wegen angeblicher Haftunverträglichkeit. Man sollte die Richter, samt Familien, zu ihren Unschuldslämmern sperren, mal sehen wie lange sie die Täter noch als Opfer der Gesellschaft sehen.