Islam- und Migrantenverbände in Deutschland unterstützen das von den Bundesländern angestrebte Verbot der NPD.
Parallel zum Verbotsverfahren müssten daher verstärkt gesellschaftspolitische Anstrengungen gegen die sozialen Ursachen extremistischer Tendenzen unternommen werden.
„Das angestrebte Parteienverbot ist lediglich ein Aspekt eines komplexen Problems. Viele Aspekte gesellschaftlicher Entstehungsbedingungen von menschenfeindlichen Einstellungen sollten dabei aber nicht ausgeblendet bzw. vernachlässigt werden“, sagt der Sprecher des Dachverbandes der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Bekir Alboga.
Auch deshalb rät die DITIB dazu, die Frage des Rechtsextremismus nicht nur juristisch, sondern gesamtgesellschaftlich anzugehen. Notwendig sei eine „Selbstreflektion über die Entstehungsbedingungen von Rechtsextremismus„.
„Hinschauen und Alltagsrassismus erkennen, heißt die Devise, ebenso wie rechtsradikalen Gruppierungen juristisch und ermittlungstechnisch zu begegnen“, so Alboga.
Ein klares Signal der Unterstützung für ein NPD-Verbot sendet Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde. „Ich unterstütze das Verbotsverfahren gegen die NPD, da ich nicht hinnehmen will, dass mit unseren Steuergeldern Rassismus verbreitet wird“, sagt er.
Im Eifer der Rassismusbekämpfung durch den Staat und der Islamverbände wird offensichtlich vergessen, dass die muslimische Jugend eher zu Gewalt neigt, und diese auch auslebt, als die deutsche Jugend.
Erinnert sei an die Gewalttätigen Überfälle an den Weihnachtsfeiertagen in 2012, oder an Johny K. der auf dem Alexanderplatz durch Angehörige der friedlichsten Religion der Welt gemeuchelt wurde.
Auch wenn Politiker diese Tatsachen zwar nicht leugnen, aber dafür für nicht erwähnenswert halten und keine Beileidsbekundungen für die Opfer haben, verdrehen sie lieber die Tatsachen und stellen die Täter als Opfer hin. Das liegt daran, dass die muslimischen Verbändedie Bundesregierung fest im Griff haben. Funktionieren Politiker nicht so wie sie sollen, werden sie durch die Muslime nicht mehr gewählt und die muslimichen Stimmen erhält der Kandidat der ihnen Nibelungentreue schwört.
Dabei vergessen die Politker dann auch gerne, wie die Realität ist.
Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.
„Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.“ sagte Heinz Buschkowski.
Ich stelle mir die Frage: Welchen (Alltags)Rassismus wollen die Islamverbände bekämpfen, einen, der nur latent schwelt oder einen, der durch muslimische Jugendliche ausgelebt wird?
Die Doppelmoral der Islamverbände ist nicht nur Haarsträubend, sondern auch in eklatanter Weise heuchlerisch. Und bevor die Politiker über ein Verbot einer Partei nachdenken, die von ihren Verfassungsschützern durchsetzt ist, die nicht nur zu Straftaten aufhetzen, sondern diese auch selber begehen, sollte die Politik über ein Verbot der Islamverbände, inkl. des Zentralrates der Muslime, sowie ein striktes Verbot des Islams in der Bundesrepublik nachdenken, da der Islam keine Religion sondern eine faschistoide Ideologie ist, die sich als Religion tarnt.
Doch darauf wird man, nicht nur in der BRD, lange warten können, lieber wird die Gesellschaft für die Untaten der Korangläubigen in Sippenhaft genommen und den Verbrechern nicht nur eine zweite sondern unendlich viele Chancen gegeben, ohne zu bedenken, dass Opfer keine zweite Chance haben.
November 5, 2015 at 4:37 pm
Und die haben wohl hier was zu sagen?… Dann ist das nicht „mein“ Deutschland… :p
Januar 12, 2013 at 10:13 am
Du solltest generell einen Fugenkratzer (Rillenfix) bei dir tragen. Solltest du wieder durch einen Wodka-Deutschen oder einen anderen geistig Insolventen angegriffen werden, setz ihm dieses Teil an die Kehle und zieh durch.
Es wird sich keiner mehr beschweren wenn sich die Anzahl derer im Haus drastisch verringert.
Wenn der Staat seine Bürger nicht schützen will, dann muß der Bürger sich selber schützen, und da solche Täter immer bewaffnet sind, sollte man zumindest in der Lage sein sich zu verteidigen. Also kannst du es ihnen auch Gleich tun.
Wenn ich die Zigeuner sehe, die an Ampeln die frontscheiben der Autos verschmieren und dafür geld haben wollen, und gegen die Fahrzeuge treten oder mit den Abziehern auf diese eindreschen, und ie Polizei Achselzuckend daneben steht, dann kann man sich nicht nur wehren, dann muß man es!
Dies trifft auch auf andere Übergriffe dieser Mischpoke zu.
Januar 12, 2013 at 9:56 am
Es geht nicht nur um Muslime, sondern generell um die
Ausländer, die hier Parasit und Kriminelle spielen,
systematisch Deutsche anstänkern und meinen, sich
hier alles erlauben zu können.
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Es sind nicht nur diese Schwerverbrecher das Problem!
Sondern dieser ganze Schweinsmist von Zuwanderern,
diese Parasiten, die hier nichts verloren haben und
dafür, dass ihnen hier der Arsch mit deutschen Geld
aufgepumpt wird (das an Deutschen weggespart wird!)
nicht mal dankbar sind, sondern arrogant, aufgeblasen
und aggressiv gegen Deutsche!
Gestern um 6:50 Uhr in der Frühe sitze ich schon
einige Zeit am Computer, surfe und schreibe Texte
(Postings) läutet es plötzlich an meiner Wohnungstür!
“Nanu!”, denke ich mir, “ich wüsste nicht, dass ich
zu so früher Zeit jemanden eingeladen hätte”.
Als ich die Wohnungstür öffne, stellt sich raus, dass
es der russlanddeutsche Abschaum von nebenan ist und
der sagt zu mir, dass ich nicht in der Frühe `diese´
Musik spielen soll.
Der muss einen Schlag an seiner geistigen Kloschüssel
haben, denn bei mir hat KEINE Musik gespielt, nicht
jetzt und auch nicht vorher. Als ich ihm das sage,
dass bei mir keine Musik spielt und auch nicht gespielt
hat und noch dazu, dass wenn er sich schon beschweren
wolle, dann solle er doch zum Türken rauf gehen, der
auch mitten in der Nacht extra rumtrampelt, und dann
die Wohnungstüre schliessen will, stellt der
ausländische kriminelle Lump seinen rechten Fuss in die
Wohnungstür, damit ich sie nicht zumachen kann!
Das stellt den Straftatbestand des Hausfriedensbruchs
nach StGB §123 dar!
Ich sagte ihm, dass das, was er da begeht,
“Hausfriedensbruch” ist, aber Recht und Gesetz hat
solche Ausländerschweine noch nie interessiert!
Ich kenne mich mit dem Recht gut aus und weiss, dass
der Mieter das Hausrecht über seine Wohnung ausübt und
zur Selbsthilfe greifen darf, und wollte das
kriminelle Dreckstück, der sich schon halb in meiner
Wohnung befand, zurückdrücken, damit ich die Türe
schliessen konnte.
Daraufhin wurde der kriminelle Lump noch gewalttätiger,
packte mich vorn am Anorak (um Heizkosten zu sparen, habe
ich die Heizung zurückgedreht und trage in der Wohnung
einen Anorak; ich bin ja nur Deutscher) und drückte
mich in den Wohnungsflur! Diese körperliche Tätlichkeit
stellt eine weitere Straftat dar!
Schliesslich sagte das kriminelle Dreckschwein, er
würde die Polizei rufen, wenn ich nochmal `diese´ Musik
spielen würde!
Der muss wahnsinnig geworden sein, denn
a) selber krimineller Straftäter sein, aber mir, der
NICHTS getan hat, mit der Polizei drohen wollen
b) um 6:50 Uhr ist keine Nachtruhe mehr und gäbe es
sich sowieso nichts zu „beschweren“ über eine Musik,
wobei ich aber nicht mal eine gespielt habe (und
auch sonst niemand in der Umgebung, denn es war nichts
zu hören). Solche aggressiven, gewalttätigen Schweine
gehören ausgewiesen oder in die Klapse!
c) der Lump ist aber noch irrer als durchschnittlich
verrückt, denn er sprach von “diese” Musik, die ich
nicht spielen dürfe; unabhängig davon, dass ich gar
keine spielte, liegt hier bei dem ausländischen
Dreckschwein ein solcher GRÖSSENWAHNSINN vor, dass er
sich sogar noch anmassen will, mir die Art der Musik
vorzuschreiben (nicht `diese´ Musik).
Schliesslich hatte sich der Idiot geschlichen.
Wenn ich Kanzler wäre in Deutschland, dann würde solcher
Abschaum auf den Laster gepackt, über die Grenze gefahren
und dahinter wie Müll – was die auch sind! – abgekippt!
Das ist übrigens gar nichts Schlimmes! “Unsere
amerikanischen Freunde”, die ja stets unser Vorbild sind,
machen es mit illegalen Einwanderern wie Mexicanos genauso!
Mit DEM Ausländerschweinedreck braucht sich die Merkel,
die nach wie vor wie eine Weltmeisterin den ausländischen
Schweinedreck hier hereinlotst, bei den Wahlen keine
Hoffnungen mehr machen!
Und uns anlügen lassen, “Merkel mit 79 Prozent beliebteste
Kanzlerin”, kann sie sich auch sparen. Die Umfrage einer
Internetzeitung, wer in die noch Vertrauen hat, ergab
gerade mal jämmerliche 5 Prozent!
Januar 12, 2013 at 9:51 am
sich bewaffnen!
die verstehen keine andere Sprache
Januar 6, 2013 at 11:33 pm
Leider sind unsere Gewählten sowas von unverfroren unser Grundgesetzt „Recht auf Körperliche Unversehrtheit“ durch die Gestattung der Beschneidung zu beugen, ins Gegenteil zu verkehren, und uns noch diesen Menschenverachtenden Islam als zu Deutschland gehörend zu bezeichnen. Wohlgemerkt: Letztlich liegt die Schuld beim Volk, bei denen, welche diese Idioten aus Angst immer wieder wählt, oder?
Januar 6, 2013 at 6:29 pm
Soll es nich langsam reichen?!
Bevor der letzte Germane ausgestorben ist, zeit denen wem dieses Land gehört.
Januar 5, 2013 at 9:54 am
Jetzt kommt dieses Dreckpack und will uns vorschreiben, das wir eine Partei verbieten sollen. Wohlgemerkt, eine vom Volk gewählte. Was kommt als nächstes? Das wir das Grundgesetz in den Müll werfen? Merkt eigentlich keiner, was da abläuft? Jagt diese Muselmanen endlich zum Teufel
Januar 5, 2013 at 9:43 am
Das Pimmelbeschneiderpack sieht wohl den Balken im eigenen Auge nicht!
Extremisten sind immer die anderen, gelle?!
Januar 5, 2013 at 6:46 am
Die Muslime lernen von den Linken:
https://oogenhand.wordpress.com/2012/09/19/force-works3/