In einem Land, in dessen Hauptstadt der Bevölkerungsanteil der Zugereisten bereits die 55% erreichte, wie der Zensus 2011 aufzeigt, unternimmt alles um diese „schützenswerte Minderheit“ nicht in Rage zu bringen. Denn wenn diese 55 Prozentige Minderheit einmal in Wut gerät, dann gibt es kein Halten mehr und der  Mob legt los und plündert und brandschatzt auf „Teufel komm raus“. Und weil man ein solches Szenario tunlichst vermeiden will, unterwirft man sich wieder mal der muslimischen indoktrination und schreibt die Schulbücher um. So wird in den neuen Schulbüchern nicht mehr von Israel gesprochen sondern von „besetztes Palästina„. Soweit ist das Empire schon gesunken, mal sehen wie weit es noch sinken kann und wann andere europäischen Staaten dem britischen Beispiel folgen. Solange jüdische und muslimische Zentralräte und Verbände zusammen arbeiten um den abendländischen Rassismus gegen Juden und Muslime zu bekämpfen kann noch viel passieren, weil so haben die einen Grund zur Freude, weil Israel nicht mehr auf den landkarten der Schulbücher zu finden ist und die anderen, die der Gesellschaft Antisemitismus vorwerfen können und so ihre Existenzgrundlage erneut bewiesen haben.