Die Kolateralschäden der „Fachkräfte“ zeigen kein Verständnis mehr.. sie fordern Strafen und Ausweisung…
Aber nicht jene Ausweisung, die die Regierung versteht und deutsche Ausweispaiere im Akkord verteilt.

Doch warum wollen Opfer und Angehörige dies? Sind es Rassisten, sind es Antisislamisten oder gar Xenophobe????

Der Sozialforscher Wilhelm Heitmeyer sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung  (Montagausgabe), statt allgemeiner Fremdenfeindlichkeit verlagerten sich Ressentiments zunehmend auf den Islam. „Es heisst nicht mehr ‚die Türken‘, sondern ‚die Muslime'“, sagte der Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.

Diese Generalisierung führe zu einer immer grösseren Ablehnung der Muslime innerhalb der Bevölkerung. Dies sei gesellschaftlich anerkannt und betreffe alle Schichten. Anhand von Umfragen habe er herausgefunden, dass Islamophobie auch im Lager der Wohlhabenden und Reichen verbreitet sei.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland forderte vor diesem Hintergrund, dass „islamfeindlicher Rassismus als eigenständiger Tatbestand gewertet werden muss“. Der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek sagte der Zeitung, bisher weigerten sich Regierung und Sicherheitsbehörden, Straf- und Gewalttaten gegen Muslime gesondert zu erfassen, sondern subsumierten sie vielmehr unter dem Oberbegriff Fremdenfeindlichkeit.

„Dadurch wird die Dimension der Islamfeindlichkeit verschleiert“, kritisierte Mazyek. Auch für ihn stelle sich anti-muslimischer Rassismus als Problem dar, das „bis in die Mitte der Gesellschaft reicht“. Um besser nachvollziehen zu können, wie sich rassistische Gesinnungen in Deutschland entwickeln, forderte Mazyek einen jährlichen Rassismusbericht.

Der „Zentralrat der Kolateralschäden durch Muslime“ fordert nun die Aufschlüsselung der Täter nach Herkunftsland (Migrationshintergrund) und Strafe nach Urteil, damit der Rassismus und der unbändige Hass gegen die Gastgesellschaft offen belegt werden kann. Damit solle dem Zentralrat der Moslemverbrecher der Spiegel vorgehalten werden und aufgezeigt, dass die Täter eben nicht aus allen Schichten der Gesellschaft kommen, sondern aus den Reihen der Muslime. Desweiteren fordert der Zentralrat der Kolateralschäden durch Fachkräfte, dass bereits alle abgeschoben werden die zweimal vor Gericht standen, und sollte eine Abschiebung nicht möglich sein, bei diesen die Scharia angewand werde, und den Tätern öffentlich Hände und Füsse abgehackt werden sollen, so wie es geschrieben steht.