Wenn man es freundlich formulieren will, dann lautet die Strafe: ein neues Zuhause am Stadtrand. Und Tahira Limon, tätig im Büro des Amsterdamer Bürgermeisters Eberhard van der Laan, macht klar: „In ihre alte Wohnung können sie nicht mehr zurück.“ Ob gemietet oder gekauft spielt keine Rolle.

Die Amsterdamer Stadtverwaltung hat beschlossen, Bürgern, die ihre Mitmenschen tyrannisieren umzusiedeln. Das Projekt trägt den Titel „Treiteraanpak“, auf Deutsch heißt das Schikane-Ansatz.

Eberhard van der Laan ist kein Rechtspopulist, sondern Sozialdemokrat, und seine Partei konnte den Plan auch nicht allein durchboxen. Liberale, Grüne und Linke stimmten ebenfalls dafür, es gab keine große Debatte darum. Abgesehen haben es die Politiker auf Homosexuellen- und Ausländerhasser, die andere einschüchtern, belästigen und bedrohen und auch dann nicht aufhören, wenn man sie eindringlich dazu ermahnt.

Als Beispiele werden Personen genannt, die das Auto einer in der Nachbarschaft lebenden südländischen Familie zerstörten und später den Vater bedrängten, weil dieser nach einer Schießerei als Zeuge vor Gericht ausgesagt hatte. Oder ein lesbisches Pärchen, dass von den Nachbarn angefeindet wird. Wenn jemand Konsequenzen zieht, sind es fast immer die Opfer, die suchen sich dann oft ein neues Zuhause, wenn sie die Schikanen nicht mehr ertragen.

Es können Einzelpersonen sein, oder – sofern Minderjährige die Übeltäter sind – ganze Familien.

Aus dem Bürgermeisterbüro heisst es: „Es ist keine Bedingung für die Umsiedlung, dass die mutmaßlichen Tyrannen vorher gerichtlich verurteilt wurden.“
Es reicht, wenn van der Laan und seine Kollegen der Meinung sind, dass jemand eine Denkpause braucht. Eine verwaltungsrechtliche Klausel macht es möglich.

Durchschnittlich 13.000 Fälle von Nachbarschaftsstreitigkeiten wurden zuletzt in Amsterdam pro Jahr gezählt, oft gibt es Ärger zwischen Rassisten und Migranten.

Auch in den Niederlande werden Opfer zu Rassisten und die Übeltäter zu Opfern umgedeutet. Doch die bittere Wahrheit genau umgekehrt. Vielleicht sollten die Niederlande aufhören die Niederländer zu diskriminieren und die wirklichen Straftäter abschieben. Der Schikane werden Tür und Tor geöffnet, geahndet werden Straftaten schon kaum noch, da die Gefängnisse voller Muslime sind und sich deren Gewalt gegen andere Insassen und die Wärter  entlädt.

Übeltäter, die wahren Opfer, die man von Seiten der Politik diskriminieren will, die sind schnell und leicht zu finden:

Hätte der Schiedsrichter die Prügelattacke überlebt, wäre er bestimmt der erste der in dieses Opfer- KZ hätte einziehen dürfen. Andere die in solche KZ gehören finden sich leicht in den Niederlanden, wie wäre es dem Bürgermeister van den Bosch?:

Der den Liberalen angehörende niederländische Politiker Albert van den Bosch ist Bürgermeister der Stadt Zaltbommel (Provinz Gelderland). Der Mann hat wegen der vielen Angriffe von Marokkanern seit geraumer Zeit Polizeischutz. Diesen Schutz könnten fast alle Einwohner der Stadt vertragen. Der Bürgermeister sagt öffentlich, die in der Stadt lebende Marokkaner „terrorisierten“ die Stadt und ihre Einwohner. Früher hätten sie jungen Niederländerinnen „nur“ hinterhergerufen „Du Hure!“, heute vergewaltigten und missbrauchten sie sogar Grundschülerinnen.

Im multikulturellen Amsterdamer Stadtteil Slotervaart sind extrem viele Einwohner Marokkaner. Viele von ihnen sind kriminell, überfallen Passanten, brechen in Wohnungen ein. Weil immer mehr Niederländer aus Slotervaart wegziehen, brechen die Marokkaner nun immer öfter auch in Wohnungen von Marokkanern ein und rauben auch marokkanische Passanten aus.

In den Niederlanden beschäftigen die immer häufiger werdenden Angriffe von Marokkanern auf Ärzte und Krankenschwestern (über die es offiziell keine Statistik gibt) in den staatlichen Krankenhäusern nun offiziell auch das Parlament. Die Marokkaner wollen in den Krankenhäusern bevorzugt behandelt werden, holen beim geringsten „Anlaß“ familiäre Verstärkung und bedrohen das Personal oder schlagen die Mediziner zusammen.

Wie überall in Europa, so begrüßen unsere zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute auch in den Niederlanden in der ihnen eigenen kulturellen Herzlichkeit gern mal mit eine geballten Ladung von Steinwürfen.
Nun hat man einen Weg gefunden, um die Kulturen doch noch zu befrieden: Steinwürfe auf Polizisten werden von der Polizei nun nicht mehr als Delikt verfolgt, weil es einfach zu viele solcher Angriffe auf Polizisten gibt. Die Polizei hat nun offiziell mitgeteilt, dass man von jedem Steinwerfer nun noch 90 Euro Schmerzensgeld kassieren werde – falls der Täter zahlungsfähig sei.

Und weil die Niederlande finanziell pleite sind, hat Innenministerin Guusje Ter Horst (Arbeiterpartei) angekündigt, dass die Zahl der Einstellung von Polizisten halbiert wird. Nur noch jede zweite frei werdende Stelle wird ersetzt, die Niederländer sollen bei Kriminalität künftig einfach öfter mal großzügig wegschauen.

In Den Haag haben, wie in jedem Jahr, junge Marokkaner Kinder bei einem Laternenumzug angegriffen. Die Zeitung Telegfaaf berichtet unter der Überschrift WANNEER HOUDT HET OP? („Wann hört das auf?“) über etwa zwanzig junge Marokkaner, die die Kinder angegriffen und mit Eiern beworfen hätten. Dennoch habe die den Laternenumzug begleitende Polizei nur einen 15-Jährigen festgehalten.
In dem Zeitungsbericht werden die Angreifer marokkanische Straßenterroristen genannt. Unterdessen hat die Vereinigung marokkanischstämmiger Niederländer landesweite Ausgangssperren für Kinder unter 9 Jahren gefordert

Vielleicht sollten sich die Befürworter der Opfer KZ einmal  die Rede des britischen Schriftstellers und ehemaligen Parlamentskandidaten Paul Weston zu Gemüte führen.