In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. Die deutschen Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Politik tätigen Landsleuten. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Deutsche Opfer, fremde Täter dokumentiert die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung. Selbst „Staats“organe wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol mancherorts aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen. Wie weit dieser nicht mehr stille „Vorbürgerkrieg“ mittlerweile gediehen ist, zeigt eine Chronik, die mehrere hundert Fälle aus den Jahren 2006 bis 2010 versammelt. Die Autoren Götz Kubitschek und Michael Paulwitz stellen zuletzt 15 Thesen zur Debatte – eine Minimalforderung in einer für Deutschland existentiellen Frage.

Gewalt gegen Deutsche ist kein theoretisches Problem, sondern eine Alltagserfahrung, die von immer mehr Deutschen geteilt wird. Wie hoch die Schwelle ist, hinter der deutschenfeindliche Gewalt erst als solche begriffen und beschrieben wird, ist in dem Buch Deutsche Opfer, fremde Täter ausführlich dargestellt. Vieles, was auf dem Schulhof, auf dem Weg zur Arbeit, zur Diskothek, zum Einkaufen erlebt und erlitten wird, liegt in einem Graubereich: Was ist bloße jugendliche Aufmüpfigkeit (und nicht an Volkszugehörigkeit oder die Prägung durch einen anderen Kulturraum gebunden), was ist gezielte Deutschenfeindlichkeit (und bekommt damit jene ethnisch-kulturelle Aufladung, um die es in diesem Buch geht)? Es hat sich als sinnvoll erwiesen, die Fälle in vier Kategorien und eine Sonderkategorie einzuteilen und somit Übersichtlichkeit in einen nach Menge und Angriffspunkt unübersichtlichen Komplex zu bringen. Dieser Übersichtlichkeit dient auch die Farbgebung: Jede Kategorie ist anders gekennzeichnet.

Doch nicht nur die Deutschen sind Opfer, in den Niederlande will man KZ für niederländische Opfer einrichten, die es wagen die Täter mit Migrationshintergrund anzuzeigen, in Brüssel flüchten die Anwohner, weil sie in Frieden und ohne Belästigung leben wollen, aus Spanien reisen nur die Latinos in ihre Länder zurück, dafür kommen immer mehr Afrikaner und verlangen Unterkunft und Verpflegung und vor allem Bares….
Und die Politik, die findet es toll und redet von Multikultureller Vielfalt und von einem bunten Zusammenleben.

Multikulti ist nun einmal das schrillste und teuerste Party-Event der letzten 50 jahre in Europa und nun warten wir alle gespannt auf das große Feuerwerk…..