Nachdem Göttinger Linksextremisten ein von Rockern besuchtes Tattoo-Studio verwüstet haben, ist die linke Szene in der Stadt nun auf Polizeischutz angewiesen. Etwa 20 Vermummte hatten am vergangenen Wochenende das Studio verwüstet und dabei auch zahlreiche Gäste, darunter viele Kinder, in Gefahr gebracht, berichtet die Polizei.
Der Überfall galt offenbar drei Personen, die von der Polizei der „rechten Szene“ zugeordnet werden. Die Täter flüchteten danach in ein linkes „Wohnobjekt“.
Wenig später bekannten sich auf der Internet-Plattform linksunten.indymedia.org „einige Antifas“ zu dem Angriff. Bei der Eröffnungsfeier des Studios seien „mindestens drei stadtbekannte Nazis“ anwesend gewesen, hieß es dort. „Wir haben die Provokation, in der Roten Straße ein rechtsoffenes Tattoo-Studio zu eröffnen, angemessen beantwortet.“
Eine Durchsuchung des Objektes lehnte die Staatsanwaltschaft ab. Statt dessen wurde das Gebäude, in das sich die Angreifer geflüchtet hatten, unter Polizeischutz gestellt. Die Behörden befürchteten offenbar, die Rocker der Hells Angels sich für den Überfall rächen könnten.
Der Einsatzleiter der Göttinger Polizeiinspektion, Gerd Hujahn glaubt, dass die Angreifer lediglich die Neonazis treffen wollten und dabei zufällig „die falsche Zielgruppe erwischt haben“.
Doch der Gag des tages kommt erst richtig zur Geltung, wenn man die Antifa zu Wort kommen lässt. Die behauptet doch allen Ernstes:
„Das „eigentliche Problem“ sei aber erst entstanden, „weil sich aktive Mitglieder der organisierten Neonazi-Szene in Südniedersachsen ohne irgendeinen Widerstand in Göttingen bewegen konnten“.
Das „selbstverwaltete Studentenwohnheim“ befindet sich im Besitz des Studentenwerkes. Durch eine Sonderregelung können die linksextremen Bewohner jedoch selbst bestimmen, wer in das Haus einziehen darf. Finanziert wird dies durch die Zwangsbeiträge aller Studenten an das Studentenwerk.
Es stellt sich für mich nicht mehr die Frage wer die neuen Nazis und Faschisten sind. Wer anderen wegen ihrer politischen Ansichten mit allen Mitteln der Gewalt nicht nur bekämpfen will und dies aus tut, sondern auch dafür sorgen will, dass sich Menschen nicht mehr frei bewegen dürfen und sich dabei auch noch aud das Grundgesetz der BRD beruft, der hat jedwedes Recht auf Mitsprache in einer freien Gesellschaft verwirkt.
Die Frage aber, die sich stellt, ist, warum schützt die Staatsanwaltschaft solch schäbiges Verhalten der rotlackierten Ausgabe der Nazis?
Wer Geschäfte verwüstet und Menschen, vor allem Kinder, nicht nur in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch der Gefahr der Verletzung aussetzt, sollte nicht beschützt sondern bestraft werden und Staatsanwälte, die solche Untaten unterstützen, gleich mit.
September 24, 2014 at 5:26 pm
Hallo bei diesen aktivitäten würde ich sehr gerne für Eure Absicherung verantwortlich sein, fragen an: david.engmann at myfvd dot de
Grüße David E.
September 16, 2014 at 3:27 pm
Hallo Arbeitslager wäre zu erholsam, in einen Steinbruch bei Wasser und Brot damit sie einmal in Ihrem Leben etwas vernüftiges anstellen.
Freundliche Grüße David E.
April 9, 2014 at 7:47 pm
Stimmt sieht man am NSU, das Deutsche Behörden nur bei Linken die Augen zudrücken. Ode bei Sven Khalin, der nach dem Mord eines Punks in Dortmund 2005 nach 5 Jahren wieder frei kam, natürlich mit Bewährungsauflagen und nachdem er dann 2 Türken zusammenschlug immer noch nicht wieder ins Gefängnis kam. Besteht ja keine Wiederholungsgefahr bei solchen Psychos. Aber ja wir leben in einer kommunistischen Diktatur. haah
Juli 6, 2013 at 9:13 pm
Ins Arbeitslager gehören linksextremistische Gewalttäter.
Januar 29, 2013 at 4:32 am
… sondern die Polizei und die Staatsanwaltschaft, die die Probleme nicht erkennen wollen, weil sie auf dem einen Auge blind sind.
Polizei und Staatsanwaltschaft kennen die Probleme ganz genau. Wenn sie sooo dumm wären die Probleme nicht zu (er)kennen, wären sie niemals auf die Positionen und Stellen gekommen, an denen sie sich heute befinden. Es ist einfach der politische Wille derer, die diese …. Stadt(?) Göttingen regieren.
Januar 27, 2013 at 2:23 pm
Die selbst-so-genannten „Anti-Fa“ haben schon lange eine treffsichere Bezeichnung. Da der Begriff „anti-fa“ nicht nur völlig falsch, sondern gefährlich irreführend ist, gilt der neue Name für diese linken Kreaturen:
HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten
Diese passende Bezeichnung hat nur einen Nachteil:
Da Ratten intelligent sind, müssen wir uns bei der Tierart „Ratte“ entschuldigen.
Zweifelsohne ist es für jede wahre Ratte eine Beleidigung mit einem rot-grünen Chaoten verglichen zu werden.
Trotzdem sprechen wir nur noch von HSR, sollten sich allgemein so einbürgern, damit der wahre Charakter deutlicher beschrieben wird.
Januar 27, 2013 at 9:01 am
Das ist nichts neues.
Faschisten erkennt man an ihr Handeln.
Da ich schon im fortgeschrittenen Alter bin, stellt sich mir die Frage:
„Wird diese Gesellschafft immer blöder?“
Leider lebe ich heute nicht mehr in „mein DEUTSCHLAND“, sondern in einen Land (BRD) das nicht existiert.
Zum Thema „Nazis“ 😦 hier>
https://skydrive.live.com/view.aspx?cid=FC0C1BBBB285B9CD&resid=FC0C1BBBB285B9CD!697&app=Word
Januar 26, 2013 at 7:15 pm
„Die Frage aber, die sich stellt, ist, warum schützt die Staatsanwaltschaft solch schäbiges Verhalten der rotlackierten Ausgabe der Nazis?“
Die Frage will ich gern beantworten. Ich lebe ich Göttingen und weiß daher, daß die Staatsanwaltschaft roter als rot ist, zumindest was die Antifa betrifft. Bei jedem Eierdieb wird eher eine Hausdurchsuchung durchgeführt als bei diesen Wichs… äh wichtigen Leuten!
Und die Polizei hat eh Schiss, dieses „Wohnprojekt“, das übrigens nur einige Häuser weit von dem genannten Tatto-Studio ist, zu durchsuchen – wie in den Migrantenviertel in den Großstaädten!
Ansonsten weiß ich nicht, woran man einen „Nazi“ erkennen will??? Ich bin bekennender Rechter in Göttingen, gegen mich wurden im Internet auch schon „Morddrohungen “ ausgesprochen aber eben es weiß keiner wie ich aussehe, jedenfalls nicht wie sich Lieschen Müller von den „Antifazkes“ das vorstellt!!!
Januar 26, 2013 at 4:18 pm
Mir scheint, hier ist weniger die Antifa dumm (sie sind überideologisierte Astlöcher), sondern die Polizei und die Staatsanwaltschaft, die die Probleme nicht erkennen wollen, weil sie auf dem einen Auge blind sind.