Das muss man sich wirklich 2 mal durchlesen:
Da kommt ein exmatrikulierter Student frech zurück in eine Vorlesung – und löst Polizei-Großalarm aus!

Was ist aus der deutschen Polizei geworden? Wo früher ein netter, alter Beamter in Uniform gereicht hat, wenn es um die Beseitigung öffentlichen Ärgernisses ging – wird heute ein Sonderkommando der Polizei bemüht! Was soll dieser Schildbürgerstreich?

An der Technischen Universität (TU) in Berlin hat das Erscheinen eines als selbstmordgefährdet geltenden Ex-Studenten einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der 29-Jährige galt auch als aggressiv, wie die Universität am Mittwoch berichtete. Der Sicherheitsdienst sichtete ihn mittags mit einer großen, verdächtigen Tasche in einer Vorlesung im Chemiegebäude. Die TU verständigte daraufhin die Polizei. Am Ende kam exmatrikulierte frühere Student freiwillig aus dem Hörsaal und wurde von Einsatzkräften festgenommen.

 

Wie ein Verbrecher behandelt, weil er als ehemaliger Student eine Vorlesung besuchte. BRD-Alltag 2013

 

Die Uni erstattete Anzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens und erteilte dem 29-Jährigen Hausverbot.

Natürlich, um die Blamage der Polizei etwas zu mildern, wird der Student als „aggressiv“ und „selbstmordgefährdet“ dahingestellt. Ein Armutszeugnis der heutigen, deutschen Polizei!
Besonders lachhaft auch, die „große, verdächtige Tasche des Studenten“.
Wird man jetzt auch schon so hysterisch, wie die USA?

Was machen die uniformierten Flachpfeifen eigentlich in einigen Jahren, wenn 100.000 Korandertaler in Berlin randalieren und alles kurz und klein schlagen, weil das Sozialnetz gerissen ist und die Hartz-IV Fressteller leer bleiben?!