„Gestern noch toleranz, heute fremd im eignem Land“, so lautet ein Sinnspruch der viel Wahrheit enthält. Ebenso der Spruch „Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen, heute leben sie in Reservaten“.

Doch wie weit ist es in der BRD mit diesen „Reservaten“?

So kam auf RTL eine Reportage über Bergkamen. Dort ging es um folgende Themen:
Erzieherinnen müssen Türkisch lernen. Alltagssprache im Kindergarten. Sprache als Waffe. Schweinefleisch ist tabu. Sogar Rindfleisch nur noch halal geschlachtet. Immer weiter gehende Forderungen der moslemischen Mütter. Deutsche werden aus Wohnungen gemobbt, wenn die Häuser mehrheitlich türkisch bewohnt werden (Aussage eines Polizisten).

Da mußte der brave RTL-Sender schon seine ganze sprachliche Tünche einsetzen, um das noch unter der Überschrift „allgemeine Integrationsprobleme“ vorstellen zu können und von „friedlichen Miteinander“ zu fabulieren.

Doch das ist kein Einzelfall wie der Sender seinen Zuschauern glauben machen will, es geht sogar noch schlimmer!

so soll aus dem Pflegeheim „Marie Schlei“ in Berlin-Reinickendorf ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen.

„Die Senatsverwaltung würde es begrüßen, wenn auch in Reinickendorf eine Gemeinschaftsunterkunft entsteht“, bestätigt Francisca Obermeyer, Sprecherin von Sozialsenator Mario Czaja (CDU). Der Bedarf sei nach wie vor groß. Dem Landesamt für Gesundheit und Soziales fehlten immer noch aktuell rund 1000 Unterkunftsplätze. Darüber hinaus seien derzeit 1200 Asylbewerber in Notunterkünften untergebracht.

Warum werden Pflegebedürftige Menschen an die frische luft gesetzt und Asylbewerber eingeholt? Der Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) weiß die Antwort. In einem unbedachten Moment äußerte er sich dazu wiefolgt: „Die höheren Tagessätze die man mit der Unterbringung von Asylbewerbern erzielt sind der Grund. Für die Entscheidung sind wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend. Das Marie-Schlei-Haus soll künftig Platz für 200 bis 220 Asylbewerber bieten. Das Gebäude hat den Vorteil, dass es nicht umgebaut werden muss.“
„Wir wollen ein vernünftiges Miteinander und werden auch einen Tag der offenen Tür zum Kennenlernen veranstalten“, sagt Manfred Nowak. „Wir legen Wert auf ein gutes Miteinander. Und die Nachbarschaft muss sich keine Sorgen machen.“

Inwieweit das „gute Miteinander“ stattfinden wird und ob man weiterhin Sorglos leben kann sei dahin gestellt. Auf alle Fälle werden die Anwohner eine sehr bereicherungsvolle Zeit erleben dürfen, denn Neukölln ist schliesslich überall.