Was in Österreich möglich ist, ist in der BRD mit Sicherheit auch möglich. Verschweigen die Medien und die Polizei die brutalen Fälle vor der Bevölkerung? Verweigert die Staatsanwaltschaft auch die Ermittlungen?
Was soll das, ist man dermaßen feige in Europa, dass man schon nichts mehr gegen Verbrecher unternimmt um Aufstände der Migranten zu verhindern? Wielange soll das noch gut gehen, wenn die drei Säulen eines Staates nicht mehr funktionieren und nur noch Makulatur sind?
Ein junger Bursche telefoniert vor einer Disco mit seiner Freundin. Vier Türken denken, er ruft die Polizei – da sie gerade einen seiner Freunde verprügeln – und gehen auf ihn los. Nachdem sie ihm 16 Schädelbrüche zugefügt haben, werfen sie den Totgeglaubten über eine 3 Meter hohe Mauer. Der Staatsanwalt lässt sie straffrei davonkommen, und die Polizei will den Fall nicht an die Öffentlichkeit kommen lassen. Was wie eine grausame Horrorgeschichte klingt, ist in Salzburg Wirklichkeit geworden – und kein Einzelfall.
Der 19jährige Andreas wird wohl sein Leben lang auf einem Auge blind bleiben, so sehr wurde dieses bei der Attacke der Bande zerquetscht. Dass er überhaupt noch am Leben ist, verdankt er einem Freund, der ihn nach langer Suche in der Postbus-Werkstatt gefunden hat. Wie es bei versuchten Mordanschlägen so üblich ist, schaltet sich die Kripo ein und kann auch nach langer Suche die Täter ausforschen und vernehmen. Diese leugnen die Tat; die Polizisten sind jedoch sicher, die Peiniger des Burschen gefunden zu haben.
Der mit dem Fall beauftragte Staatsanwalt Reinhard Steiner jedoch hat kein Interesse daran, die heimtückische Gewalttat aufzuklären und dem für sein Leben lang geschädigtem Andreas Gerechtigkeit zukommen zu lassen. Da es „keinen Grund zur weiteren Verfolgung gibt“ (die Bereitschaft, willkürlich die Köpfe unbehelligter Jugendlicher zu zerschmettern, ist offenbar nichts Außergewöhnliches), sind die vier Türken weiterhin auf freiem Fuß . Und da selbst der nur durch Zufall verhinderte Mord keinen Grund darstellt, ihnen die Grundzüge österreichischen Rechts nahezulegen, werden sie die Disco „Fledermaus“ in St. Johann weiterhin besuchen und ihr Platzrecht geltend machen.
Andreas‘ Anwalt kämpft nun um die Wiederaufnahme des Falles – und mit ihm die Bürger der Stadt. Zumindest jene, die sich im Forum der Krone tummeln – das einzige Medium, das bis jetzt den Mut hatte, den skrupellosen Mordversuch publik zu machen. Ginge es nach der Polizei, hätte die Öffentlichkeit nie davon erfahren: „Nicht für die Presse“ vermerkten die Zuständigen auf dem Bericht, wie es in letzter Zeit immer öfter der Fall ist. Ob die Verheimlichung die Kritik an gewalttätigen Immigranten verhindern soll oder aus reiner Angst zustandekam, bleibt fraglich. Ebenso stellen die Leser sich die Frage, was wohl geschehen wäre, hätten vier Österreicher einen Türken derart zugerichtet. (gefunden hier)
Mai 24, 2014 at 5:48 am
Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.
Februar 17, 2013 at 6:30 pm
Tja, da bleibt einem wohl nur eine andere Form der Justiz, wenn man von unserer Migrantenbonus-Gesinnungsjustiz im Stich gelassen wird.
Februar 16, 2013 at 6:39 pm
Es wird vielleicht noch nicht alles verschwiegen, aber unternommen von Seiten der Justiz wird nichts
http://www.bild.de/regional/bremen/jugendkriminalitaet/schlaeger-bande-verfolgt-jungen-28550518.bild.html
Meint zumindest MS Nappo
Februar 16, 2013 at 10:34 am
Das ist doch wirklich zum kotzen. Man stelle sich vor, ein paar halbstarke Deutsche würden in Deutschland auf solch eine Art einen Türkenschädel zermalmen. Die Medien würden nicht mehr stillstehen, und die Solidaritäts-Lichterketten würden sich von München nach Hamburg und von Freiburg quer durch Berlin nach Rostock ziehen.
Das gesamte Deutsche Volk würde stellvertretend dafür von den Medien und Politikern noch mehr zwangserniedrigt werden, und…. ach, mir dreht sich einfach nur der Magen um wenn ich so etwas lese. Und was passiert in Deutschland? Da ist staatliche Unterdrückung gewiss:
Islamkritikerin muß Strafe zahlen
http://deutschlands-wahrheit.blogspot.ie/2013/02/islamkritikerin-mu-strafe-zahlen.html
Wie lange schauen wir es noch mit an, wie unser Volk systematisch zerstört wird? Wie lange lassen wir es zu, dass „unsere Politiker“, mit unserem eigenen Geld, uns auslöschen?
Wir lassen uns seit Jahrzehnten täglich bestehlen, erniedrigen, versklaven, vergewaltigen, und viele WÄHLEN dieses Elend gar noch?
Warum alimentieren und belohnen wir Menschen wie aktuell Ex-Dokteuse und v.a. Ex-Bildungsministerin Schavan, die mit geklautem Wissen Beispiel für das Volk sein sollte, mit derart fürstlichen Geldern und Renten, die der Otto-Normal-Versager selbst bei einer 60-Stunden Arbeitswoche bei bester Gesundheit niemals erreichen kann?
Wenn da nicht bald Köpfe rollen, dann weiss ich auch nicht mehr… Mein Potential an Erniedrungsfähigkeit und der Gabe, noch mehr Schläge einzustecken und ständig noch danke dafür zu sagen, ist bei weitem vollständig ausgeschöpft. Es würde mich interessieren wie es anderen geht.
Februar 16, 2013 at 10:01 am
Reblogged auf http://deutschlands-wahrheit.blogspot.ie
Februar 15, 2013 at 8:50 pm
Diese Migranten haben für sich den Staat schon längst demontiert,und diese Politgauner schauen zu,nur um selber keine Prombleme zu bekommen.Diese Bonzen lassen sich fürstlich bezahlen das sie eigentlich Probleme im Sinne der Bevölkerung lösen und nicht ignorieren.
Februar 15, 2013 at 6:31 pm
Wenn alle wüßten was hier los ist, was denkst du, was hier los wäre?!
Meint zumindest MS Nappo
Februar 15, 2013 at 7:47 am
Direkter Link:
> http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/302437827/DE;jsessionid=08CF0B20B24E66C68B9FA1871D9DCF04.reg-app01
Februar 15, 2013 at 7:46 am
Ja. die Polizei, dein Exfreund und Exhelfer. Nun mehr Geldeintreiber des BankenRegimes in Deutschland, und der Abmahnanwälte, Zivilistenprügler auf Demos, Hasustürmer und Krankenhausreifschläger von Frauen und Kindern (s. Vorfälle in Rosenheim!).
Und dabei tragen sie die Wortmarke „Polizei“ des Landes Bayern…
Soviel zu Beamtentum und Rechtstaatlichkeit:
> http://www.wir-alle-gegen-gez.de/img/Wortmarke%20Polizei%20Markenamt%202-Seiten.pdf