Kaum kommen die Zigeuner aus allen Ecken nach Deutschland, weil sie es für das Paradies auf Erden halten, fordern deutsche Politiker, dass deren kriminelle Aktivitäten als deren Kultur zu betrachten und nicht zu bestrafen – oder zumindest bei der Bestrafung zu berücksichtigen sei.
Das wiederum rief nun den Vorsitzenden des Zentralrates der wandernden Ganoven, Romani Rose, auf den Plan, der dazu seinen Senf in der F.A.S. absonderte und warnte: „Menschen, die hierher kommen, weil sie in ihrer Heimat ohne Perspektive sind, in die Kriminalitätsecke“ zu drängen, weil das die gesamte Minderheit der Roma erneut ausgrenzt und stigmatisiert“.
Gleichzeitig forderte er, dass Kritik an Zigeunern direkt unter den §130 – Volksverhetzung – fallen solle. Wörtlich sagte er: „Der Antiziganismus müsse in Deutschland genauso geächtet werden wie der Antisemitismus.“

Der Sozialpädagoge Norbert Ceipek, der sich in Wien seit Jahren um vernachlässigte und missbrauchte Roma-Kinder kümmert, kritisierte in der F.A.S. die ausbeuterischen Strukturen, die in vielen Roma-Clans vorherrschten. Schwerreiche Clanchefs halten seiner Kenntnis nach ihre Untergebenen in einer Schuldknechtschaft. Vor allem Kinder würden systematisch von Bildung ferngehalten und zur Bettelei oder Prostitution nach Westeuropa geschickt, um dort den Reichtum der Clanchefs zu mehren. „Jedes Kind muss pro Tag 350 Euro abliefern“, sagte Ceipek der F.A.S. „Man kann sich dann ausrechnen, wie viel ein einziger Clanchef im Jahr verdient, wenn vielleicht 70 oder mehr Kinder für ihn in verschiedenen Städten unterwegs sind. Und das ist nur das Geschäft mit den Kindern.“

Da die Kriminalität bei den Zigeunern sehr ausgeprägt ist, ist es auch verständlich, dass der Heuchler in der Zentrale natürlich alles verbieten lassen will damit die Wahrheit über das Gesindel nicht ans Licht kommt und sie weiterhin ihre Untaten begehen können.

Während Frankreich bereits die Schnauze von diesen fahrenden kriminellen Umweltverpestern voll hat, freuen sich die deutschen Politiker über den nicht abreissenden Zustrom von „gut ausgebildeten“ Fachkräften der in ihre Städte strömt.

Allein im Berliner Stadtbezirk Neukölln sind nach Angaben der FAZ ca 2400 Firmen von Bulgaren und Rumänen gemeldet. Die Firmensitze konzentrieren sich auf 20 Gebäude!!!!

Da man auch als Zigeuner nicht zu 100% bekloppt ist, hat man sehr schnell erkannt, dass man einfach nur ein Gewerbe anmelden muß um Sozialleistungen kassieren zu dürfen und dies wird, wie man sieht, auch reichlich ausgenutzt.