Die TAZ Schreiberlinge werden immer sozialistischer, nationalsozialistischer, und fordern offen die Endlösung in der Deutschenfrage.

So verherrlicht der TAZ Schreiberling, Helmut Höge, das zwei Schüler mit Migrationshintergrund einen Schuldirektor zusammen schlugen und als Scheissdeutschen beschimpften mit den Worten: “ Das ist zwar eine bedauerliche Entgleisung, aber erstens haben sie damit allen Rauchern aus der Seele getreten.

Der sich wie ein Obersturmbannführer gebärdende Helmut Höge sollte nicht vergessen, dass 2007 ein Rentner in der Münchner U-Bahn zusammengetreten wurde und das von zwei Migrationshintrergründler.

Desweiteren behauptet Höge, und man halte sich fest, „dass ausländisch aussehende Jugendliche von Kerndeutschen als Scheißausländer beschimpft, sogar zusammengeschlagen, angezündet, von postfaschistischen Polizisten an die Wand gestellt werden.“

Er gibt zwar einige Beispiele an, wo Discobetreiber arabisch aussehenden Jugendlichen den Zutritt verweigerten, vergisst aber folgendes zu erwähnen: „Da aber die Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen zwischen bestimmten Ausländergruppen stets negative Auswirkungen haben, wird am Abend nur einem gewissen Prozentsatz an Ausländern der Einlass gewährt“, wie auf der  Homepage der Discothek zu lesen ist.

Doch da sich der Herr Höge bei der TAZ wie ein  Goebbelsverschnitt äußert, und sich nicht gänzlich die Blöße des Unwissens geben will, schreibt er Andeutungsweise: „Ähnliches drohte den „Schwarzköpfen“ mit mohammedanischem Religionshintergrund auch pauschal beim Kreuzberger Prinzenbad, nachdem es dort zu „Rüpeleien“ gekommen war.“.

Doch um der ganzen Sache die Krone aufs Gesäss^zu setzen schreibt er in seiner faschistoiden Vernichtungsmanier weiter:
„Seien wir ehrlich: Wenn irgendwo auf der Welt ein Mistvolk – gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig – es verdient, attackiert zu werden, dann ist es dieses scheißdeutsche!“

Und der Journalist des Berliner Tagesspiegel, Herr Malte Lehming, schreibt sogar: Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden (…) Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.”

Beide vergessen, dass erst im Dezember 2012 eine, für sie, „bedauerliche Entgleisung“ auf dem Alexanderplatz dem Jonny K. geschah Diese „bedauerliche Entgleisung“ endete mit dem Tod des jungen Asiaten. Und wer waren die Täter?

An Sylvester 2008 kam es ebenso zu einer „bedauerlichen Entgleisung“. So hatten 4 Jugendliche einen 34 Jahre alten Familienvater auf dem Bahnsteig grundlos angegriffen, zusammengeschlagen und die Treppe hinuntergeworfen. Zuvor hatten sie weitere Personen getreten und geschlagen. Ihre „bedauerliche Entgleisung“ sitzt nun als Pflegefall im Rollstuhl.

Man könnte weitere Untaten dieser „jungen, mobilen, hunrigen und risikobereiten“ Herrenrasse und Schönschreiberlinge aufzählen, doch würde das den Rahmen sprengen.