Nachdem sich Bundesdingens Merkel in der Türkei versprach und meinte für einen schnelleren Beitritt zu den Futtertrögen der Trägen sorgen zu können, will nun der türkische Oberquieker Selbige besichtigen und weitere Befürworter erzwingen.
Da dies den Europer aber nun nichts angeht, und die Schweinebande viel lieber unter sich sind um die Tröge zu leeren, schweigt auch die Presse bis der Tierarzt kommt.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan beabsichtigt  sich die Ehre zu geben (leider nicht die Kugel),  die Alpenrepublik vom 26.02. bis 28.02.2013 mit seiner Anwesenheit  zu  beglücken.  Erstaunlich  ist  die Tatsache,  dass dies in den großen Medien keinen Niederschlag findet. Wurde da gar ein Maulkorberlass angeordnet und wenn Ja warum?

Doch vor lauter Vorfreude gab es Menschen, die sich über diesen Besuch dermassen freuten, dass man ihnen eine Beruhiungsspritze geben mußte, damit sie ihren bevorstehenden Herzinfakt überleben. Denn in ihrer Freude auf die Begegnung der unheimlichen Art haben sie in Klein Istanbul  – früher Wien genannt –  alles getan um die friedliche Ankunft zu verkünden.
Dort  ist  ein türkischer Gastronom über den Besuch seines Landsmannes derart erfreut und kündigt dieses Ereignis in seiner Geschäftsauslage und auf seinem  Fahrzeug an.

Irgendwie  erinnert  uns  die  zum  Gruß erhobene rechte Hand an jemanden.   Wenn wir doch wüssten an wen?   Nun egal,  es wird uns schon noch einfallen.   Hauptsache für uns ist jedenfalls,  dass  Erdogan  keine  Absicht  hegt  sich  in Österreich niederzulassen und schön brav wieder nach Hause fliegt.