Der 1. Parlamentarische Geschäftführer von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, Volker Beck, hat vor einer Dramatisierung des aktuellen Roma-Zuzugs gewarnt, Unterstützung für Kommunen angemahnt und auf die deutsche Verpflichtung zu konkreter Hilfe hingewiesen. „Die Roma sind ein europäisches Volk, für das wir alle Verantwortung tragen.“ sagte Beck in der Sendung UNTER DEN LINDEN.

Desweiteren forderte Beck die Bundesregierung auf, stärker darauf zu achten, dass die für Roma gedachten Hilfen an Rumänien und Bulgarien auch die Menschen vor Ort erreichten. „Man sollte bei den Zahlungen nicht nur auf Quantität, sondern auch Qualität achten„, so Beck.

Die Zigeuner sind also ein europäisches Volk, aber was für eins!

Ein Volk von Bettlern, Dieben und Umweltverschmutzern. Die Straftaten durch Roma stiegen allein im jahr 2012 um 16 Prozent an.

Doch das spielt für manche Menschen keine Rolle, so wie für den evangelischen Asylpfarrer Werner Baumgarten. Dieser behauptet doch allen Ernstes, dass Betteln ein ganz normaler Beruf ist und dass neben dem Pferdezüchter eben auch der Pferdedieb zu den jahrhunderte alten Sitten und Gebräuchen der Sinti und Roma gehören würden.

Was aber sprichwörtlich dem “Fass den Boden ausschlägt” ist die Forderung Baumgartens, diese wie er sagt, “speziellen Traditionen schon etwas mehr zu respektieren und nicht gleich zu kriminalisieren. Man muss sich da reindenken…!”

Auf die Frage, dass die “Tradition” Diebstahl doch eine Straftat sei, meint Baumgarten, dass so etwas zwar angezeigt werden, aber der Richter “die Traditionen dann im Strafmaß berücksichtigen” müsse.

Schon allein diese Äußerungen des Pfaffen erfüllen den Straftatbestand des Landesverrates, denn wenn man „jahrhunderte alte Sitten und Gebräuche“ als Traditionen anerkennen soll, dann braucht es in der BRD nur noch Gesetze und Gerichte gegen die Bundesinsassen, denn alle anderen haben dann Narrenfreiheit