Viele Politiker verlangen immer mehr Zuwanderung von Fachkräften aus Afrika, den Nahen Osten und vor allem die sehr hoch qualifizierte Fachgruppe der Sinti und Roma.
Da die Insassen der europäischen Staaten sich dort niederlassen dürfen wo sie wollen, die Arbeitnehmerfreizügigkeit jedoch erst 2014 in der BRD Kraft tritt, können zumindest die Zigeuner sich durch (Schein)Selbständigkeit in die deutschen Sozialsysteme schmuggeln.
Doch da nun Asylbewerber in der BRD die Möglichkeit den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu sichern einfordern, will man ihnen diese Bitte erfüllen.

So sollen künftig Asylbewerber bei der Pflege der Radevormwalder Grünflächen und Wanderwege helfen. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat diesen Vorschlag ins Gespräch gebracht. „Eine Beschäftigung wäre sicherlich geeignet, die Zufriedenheit der Asylanten zu erhöhen und deren Akzeptanz in der Bevölkerung zu stärken„, erklärt UWG-Fraktionschef Bernd-Eric Hoffmann, der einen entsprechenden Antrag dem Sozialausschuss vorgelegt hat.

Das Gremium befasste sich am Montagabend  mit diesem Thema. Dabei hörten die Kommunalpolitiker, dass Asylbewerber bereits in der Vergangenheit aufgefordert worden seien, kommunale Aufgaben zu erledigen – allerdings ohne großen Erfolg.

Die Motivation habe sich in Grenzen gehalten, so Sozialdezernentin Ute Butz. Ihre Erfahrungen mit dem Einsatz der Flüchtlinge sehen trübe aus. „Nach zwei Tagen besorgen sich viele eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arzt.

Da sieht man mal wieder, was man von den Forderungen der Asylbewerber zu halten hat und was nicht das Fachgebiet dieser Fachkräfte ist. Auf alle Fälle ist der organisierte Missbrauch von deutschen Sozialleistungen wohl eher deren Metier, und vielleicht noch einige andere Tätigkeiten wie mit Drogen dealen, rauben, morden, prügeln oder vergewaltigen?
Zumindest sprechen die zahlreichen bedauerlichen Entgleisungen„, die keine „Einzelfälle“ sind eine allzu deutliche Sprache.