Hurra, der Fachkräftemangel ist vorbei…. Dank der italienischen Regierung, die durch eine kurzfristige Aufenthaltserlaubnis für den Schengenraum tausende Fachkräfte aus ihren Lagern in die nördliche Mangelbastion entsendet um so den Wohlstand Europas zu sichern. Auch ist Italien so selbstlos und freigiebig ihnen ein Startkapital von 500 Euronen zu schenken um so weiterhin von den Gaben des nördlichen Füllhornes zu profitieren…
So ist jedem geholfen, der nördlichen Mangebastion, der die Fachkräfte fehlen, wie der Kanalisation die Ratten, und der südlichen Überflussbastion, die soviel Fachkräfte aus Nigeria und Togo haben, dass sie bereit sind diese abzugeben, da man sonst deren Potential nicht nutzen könnte und außerdem können die Flüchtlingslager geschlossen werden, was wiederum Einsparungen in Milliardenhöhe bedeutet.

„Unser Leben wird nun neu beginnen“ wird in den italienischen Medien ein Schwarzafrikaner zitiert, den das rote Kreuz in der Toscana am liebsten selbst behalten würde. Doch nun wird er den Deutschen das Fürchten…. äääh Arbeiten lehren und das Wirtschaftswunder neu entfachen.

Doch wie üblich in der Mangelbastion Deutschland reden die Politiker nur Blödsinn und die Menschen haben Angst vor den arbeitsamen Fremden. Und so beobachten Deutsche und besonders die bayerischen Behörden mit großer Sorge 20 000 Leute, die unbestätigten Berichten zufolge bereits auf den Weg sind um die EU und den Euro zu retten.
Auf der Inntalautobahn bei Kufstein (Tirol) wurden bereits am Wochenende Ghanaer, Nigerianer, Somalier und Bürger aus dem Tschad angetroffen. Alle hatten gültige Papiere dabei, die ihnen die Reise durch die EU erlauben.

Doch da sich bereits bis in den letzten italienischen Winkel herumgesprochen hat, dass in der BRD die böse NSU und ihre Trittbrettfahrer wüten und fleissige Fachkräfte metzeln, warten in den noch existierenden Lagern Flüchtlinge voller Angst wie es nun weiter geht. Doch in der Emilia Romagna  warten derzeit noch 1500 Schwarzafriker auf ihre Erlaubnis nun endlich loslegen zu dürfen.

Böse Kunde fröhlich beigebracht, denn den Deutschen kann man selbst größten Blödsinn verkaufen und alle klatschen Beifall und finden es gut.

Doch warum wirft Italien seine Fachkräfte außer Landes? Das ist ganz Einfach, Abschieben in ihre Heimatländer bringt nichts, weil sie einige Zeit später wieder vor der Küste Lampedusas herum schippern und Italien erneute Kosten für Unterbringung, Verpflegung und med. Versorgung entstehen und das will der Pleitekandidat verhindern. Und seitdem Brüssel verlauten liess, dass Asyl ein Menschenrecht ist und Abschiebung gegen das Menschenrecht verstosse, werden afrikanische Fachkräfte halt aus Italien rausgeschmissen, mit der Aufforderung, sich in anderen Ländern ein Leben aufzubauen.