Keine Gelegenheit lassen Presse und Politik aus, um die Regierungen anderer Länder als „Regime“ abzuwerten, in denen „Oppositionelle“ und „Regimegegner“ politisch verfolgt werden. Findet ein und dieselbe Methode jedoch in unserem „freiheitlichen“ „Rechtsstaat“ statt, dann sind die Gegner Nazis, Kriminelle, Verfassungsfeinde, Spinner usw. Man sollte angesichts der unzähligen Verbote in der Bundesrepublik und konsequenter Verfolgung jeglicher unerwünschten Meinung doch endlich einmal öffentlich hinterfragen, inwieweit unser Staat nicht zwischenzeitlich eine Diktatur geworden ist und eben nichts anderes als ein „Regime“…. Des weiteren sollte der Brandenburger Innenminister selbst einmal auf seine Verfassungstreue hin durchleuchtet werden. Demokratie soll Meinungsfreiheit bedeuten und er selbst überwacht und verbietet Vereine, die nur eine andere Meinung vertreten. So wie es das Grundgesetz zuläßt – nur eben der Minister nicht.

Und darum stehen in der sächsischen Stadt Pirna mehrere Teilnehmer eines Umzuges der sich selbst so nennenden „Unsterblichen“ vor Gericht, angeklagt wegen Volksverhetzung.

Ein Umzug der „Unsterblichen“ in Stolpen (Sachsen) im Video:

In üblicher Verlogenheit schreibt die Presse dazu: „Gespenstisch! Sie nennen sich „Die Unsterblichen“ und drohen mit dem Volkstod.“

Die Wahrheit, nämlich daß die „Multikulti“-Politik den Tod des deutschen Volkes mit sich bringt – wie es auch auf den Transparenten der „Unsterblichen“ stand, wird verschwiegen. Wie zum Beispiel der geplante Anschlag auf den Pro-NRW Vorsitzenden, versuchte und vollzogene Vergewaltigungen, oder die Prügelattaken mit Todesfolge und anschliessender Verhöhnung.

Inzwischen sind die „Unsterblichen“ durch Verfügungen der Innenminister in mehreren Bundesländern verboten und durch Razzien verfolgt worden. Zur Begründung des Verbots behauptete der Innenminister Brandenburgs, die Vereinigungen liefen dem Gedanken der „Völkerverständigung“ zuwider. Offenbar meint er in Wahrheit das BRD-Programm der „Völkervermischung“.
So werden Kundgebungen gegen Asylmißbrauch ebenso als rechtsradikales Gedankengut verteufelt, während man bei Demonstrationen von Muslimen und radikale Antifa Einheiten, in vorauseilenden Gehorsam Wohnungen stürmt und Israel-Fahnen von Balkonen und Fenstern reisst, um die Religion des Friedens nicht noch aggressiv zu beleidigen und so deeskalierend vorzubeugen will und die Besitzer der Israelfahnen auch noch eine Strafanzeige erhalten.

Das Ende ist noch nicht erreicht, denn es kann nicht nur, sondern es wird ganz bestimmt schlimmer werden.