Am 10.03.2013 wurde der 25-jährige Daniel Siefert so zusammen geschlagen, dass er keine Chance auf überleben hatte und am 13.03.2013 verstarb.
Doch nun kam Bürgermeister Lemmermann, aus Weyhe, auf die grandiose Idee eine Trauerfeier nicht nur verbieten zu lassen, welche am heuten Samstag für 15:00  angesetzt war, sondern er verfügte auch, dass die Polizei, sollten sich dennoch Trauernde einfinden, deren Personalien aufzunehmen und anzuzeigen habe und jedwede Form von Zusammenkunft auseinandertreiben solle.

Dafür veranlasste er aber zum „Ausgleich“ einen runden Tisch gegen Rechts und für Toleranz. Somit zeigt sich der tiefe Abscheu des Bürgermeisters gegen seine Gemeinde und die Verhöhnung der Opfer durch Migrantengewalt findet erneut politischen Zuspruch.

Doch der Bürgermeister geht sogar noch weiter. Da in der Gemeinde Weyhe die Emotionen hoch kochen und so langsam die Betroffenheit der Wut weicht, sollen Polizisten auch das Internet überwachen und in diversen Netzwerken und Foren prüfen, ob es dort zu verfassungswidrigen Äußerungen kommt, da der ehrenwerte Bürgermeister Lemmermann befürchtet, dass es zu Racheakten kommt.

Wer dem Bürgermeister dazu seine Meinung sagen will,. der kann dies gerne tun:

Gemeinde Weyhe
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: http://www.weyhe.de

Doch das ist nur eine Seite der Medaille.
Während auf der einen Seite das Gedenken an Verstorbene mit Füßen getreten wird, feiert man auf der anderen Seite einen justiziablen Sieg.

So kam es am 14.03.2013 gegen den Angeklagte Mohammad K. (21) wegen 13 Anklagepunkten, unter anderem wegen Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, eine Brandstiftung in der Caroline-Herschel-Schule (300 000 Euro Schaden) zu einem Urteilsspruch, der da lautete:
„Zwei Jahre Jugendstrafe. Sie werden zur Bewährung ausgesetzt.“

Urteilsbegründung die Richterin: „Sie haben in dreieinhalb Monaten U-Haft einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich ‚Guten Morgen‘ sagten.

Der  Anwalt, Andreas Bäsecke, sagte über seinen Mandanten:

„Die Polizei kennt Mohammad, seitdem er 11 Jahre alt ist. Er hat etwa ein Dutzend Vorstrafen. Was mein Mandant an Anklagen provoziert hat, ist der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt.“

Na, da kann man ja beruhigt das Wochenende begehen, Tote dürfen nur noch von den engsten Familienangehörigen betrauert werden und dann auch noch mehr Toleranz gegen die Mörder zeigen und Straftäter bekommen Bewährung.
Man sollte sich ernsthaft fragen, warum es noch keine Bürgerwehren gibt, die das Gesindel, welches die Judikate laufen lässt, nicht ihrer gerechten Strafe zuführen.