„Buchen Sie Spanien, buchen Sie Griechenland, buchen Sie die Türkei…“ so dröhnt es aus deutschen Werbebotschaften. Doch was soll das? Wer einen Spanien-, Griechenland- oder Türkeiurlaub haben möchte, der braucht nur in eine beliebige deutsche Großstadt zu fahren, wie zum Beispiel Berlin oder Köln.
Wer im Urlaub wirklich etwas erleben will, der bucht Syrien, Libanon, Ägypten oder Indien.
Es wird unter Garantie ein Urlaub den Sie nicht vergessen werden. Abenteuerurlaub pur, und man erlebt alles am eigenem Leib. Wie wäre es mit einer Steinigung, einer Auspeitschung oder gar einer Gruppenvergewaltigung ihrer Frau und Sie als Ehemann dürfen zusehen?
Urlaub ist für wahr die Schönste Zeit im Jahr. Dies dachte sich auch eine Schweizerin und ihr Mann und buchten Indien. Und weil der Urlaub „all inclusive“ war gings auch richtig ab, alles wie im Film, nur realer. Wer wünscht sich das nicht, innige Kontakte zu Land und Leute aufzubauen und die Gastfreundschaft der Einheimischen geniessen?
Das Paar war gerade auf dem Weg nach Agra – in den Ort also, wo das wohl berühmteste Grabmal der Welt steht: der weiß-schimmernde Marmorpalast Taj Mahal. Mit Fahrrädern bereisten die Beiden das Land. Sie befanden sich in Zentral-Indien, im Bundesstaat Madya Pradesch, wo sie in der Nähe eines Dorfes zelten wollten.
„Das ausländische Paar befand sich mit dem Rad auf dem Rückweg aus dem Ort Orchcha. Wie viele andere Touristen auch entschieden sich die beiden, im Wald zu campen.
Und schon zeigte sich die Qualität des Urlaubes. Mehrere mit Stöcken bewaffnete Männer zeigten dem Paar die Folklore Indiens. Der Ehemann wurde zusammengeschlagen, ausgeraubt und die Frau wurde vergewaltigt. Einer nach dem Anderen verging sie sich an ihr.
Erneut diskutiert Indien über einen Gruppen-Vergewaltigungsfall. Der Tod einer Studentin, die Mitte Dezember 2012, hatte im ganzen Land wochenlange Demonstrationen ausgelöst, die in eine intensive Debatte über die Stellung der Frau mündeten.
Seitdem hatten indische Medien täglich über immer neue Vergewaltigungsfälle, allein 2013 bereits über 100, berichtet. Beobachtern zufolge lässt sich dies auch darauf zurückführen, dass ein lange totgeschwiegenes Thema nun mehr Aufmerksamkeit bekomme.
Die Frauen-Rechtlerin Mamta Scharma erhebt in dem jüngsten Fall schwere Vorwürfe gegen die Politik des Bundesstaats Madya Pradesch. Parallel zu dem Überfall auf das Paar aus der Schweiz berichten Medien über einen weiteren Vorfall dort, bei dem eine Frau in einem Bus von drei Männern vergewaltigt worden sein soll.
Scharma, die Vorsitzende Nationale Komission für Frauen, sagt dazu: „Ich rede seit Tagen darüber, dass die Zahl der Angriffe auf Frauen in Madya Pradesch steigt, dagegen muss dringend etwas getan werden. Viele Fälle in dem Staat sind in letzter Zeit bekannt geworden, aber die Regierung verhält sich, als wäre nichts passiert.
Vor fast zehn Jahren hatte jedoch die brutale Misshandlung einer Schweizerin in Neu Delhi das Land erschüttert: Eine Diplomatin war damals in der Hauptstadt entführt und in einem Wagen vergewaltigt worden. Der Polizei war es anschließend nicht gelungen, den Fall aufzuklären.
Wenn einer eine Reise macht, dann tut er was erleben und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Realität ist erlebnisreicher als jeder Reisekatalog erzählt, Warum also nicht mal im eigenen Land urlauben, die anderen Kulturen sind doch schon da.
März 21, 2013 at 9:36 am
Das sehe ich inzwischen auch so, ausserdem haben wir auch hier sehr schöne Ecken, die noch nicht in Migrantengewalt sind.
März 20, 2013 at 9:10 am
Wozu denn in die Ferne reisen? Das „Gute“ liegt so nah.
Wer in solche Muselstaaten reist, ist selber Schuld
März 20, 2013 at 8:15 am
Kreaturen, die herumlaufen und vergewaltigen kann ich schlecht als Menschen einordnen. Meine Definition an Menschen ist da schon anspruchsvoller.
Aber in D-Land ist das bald auch noch an der Tagesordnung, da kann nämlich bald jeder Kanaken-Rudelbumser vor Gericht handeln wie auf einem billigen Basar!
> http://staseve.wordpress.com/2013/03/20/epochale-umwalzung-strafgesetzbuch-wird-handelsgesetzbuch-juristisch-deklassierte-burger/
Wobei vor Gericht in der BRD noch nie etwas anderes als Handelsrecht gegolten hat. Was kein Staat ist, kann auch kein Rechtsstaat sein.