Der Runde Tisch „gegen Rechts und für mehr Toleranz“ von Würgermeister Frank Lämmerschwanz aus Weyhe zeigt erfolgreiche Wirkung.
Wir sehen ein Grab mit einem weißen Gesteck und drei Blumensträußen. Hier liegt Daniel Siefert. (†25) begraben. Er wurde am 10. März in Kirchweyhe ins Koma getreten, verstarb vier Tage später. Am Mittwoch wurde Daniel in aller Stille von seiner Familie, Freunden und Kollegen beerdigt.

Doch jetzt zeigt sich der Erfolg des runden Tisches:
Ein kleiner Friedhof in Bremen. Polizisten verteilen sich rund um die Kirche und die Grabstätte, um die Angehörigen vor Freunden des Täters zu schützen. Die hatten bereits die Gedenkstätte am Tatort geschändet, ihr Kommen angekündigt.
Das dürfte dem Bürgermeister die Freudentränen in die Augen treiben und vielleicht gibt er ja demnächst eine Feier „gegen Rechts“ und übergibt an die Täter und ihre Freunde den vaterländsichen Verdienstorden, und wenn nicht den, dann vielleicht den Integrations-Bambi.
Deutschland, wie tief bist du gesunken????
März 25, 2013 at 8:24 am
das alles kann mann unseren roten und vorallem grünen politikern VERDANKEN am liebsten währe ihnen das man unser eigenes LAND verlassen sollten die gemeindebauten sind sowiso schon von nurnoch ausländern belagert drum wähle BLAUUU !!!!
März 22, 2013 at 8:25 pm
Was für ein ekelhafter Widerling dieser migrantenkriecherische Bürgenmeister doch ist. Die innere Häßlichkeit bahnt sich offenkundig ihren Weg nach draußen. Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!!!
Wo sind die Bürger von Wehye die mit diesem Politabschaum hart ins Gericht gehen?!
März 22, 2013 at 8:43 am
Ein Land das so tief gesunken ist, ist zum Untergang verurteilt. Recht, Gesetz, Moral und Anstand und nicht zuletzt die Gerechtigkeit bleiben auf der Strecke. Was bleibt, sind später Anarchie, Bürgerkrieg und damit noch mehr Unheil.
Die das zu verantworten haben, wünsche ich die Pest an den Hals. Und der Wunsch, sie sollen in der Hölle schmoren.
März 22, 2013 at 8:31 am
Lerne Türkish, oder werde vernichtet. Ein Bürgerkrieg ist nur denn zu winnen, wenn mann die feindliche Sprache lernt.